Auf den Spuren von Max Reger: Hitze -Wanderung am Rande des Fichtelgebirges
Am Sonntag, den 9. August 2026, trotzten die Wanderinnen und Wanderer des OWV Amberg tropischen Temperaturen. Belohnt wurden sie mit einer landschaftlich wunderschönen Tour voller Naturhighlights und geselliger Momente.Die kulturhistorische Wanderung begann in Brand. Der Geburtsort des berühmten Komponisten Max Reger war der ideale Ausgangspunkt. Auf dessen Spuren teilte sich die Gruppe auf. In zwei Teams ging es bei hochsommerlichem Wetter los.Die Kurzwanderer mit Petra hatten den Vorteil, dass sie zuerst den Teil durch überwiegend offenes Gelände wanderten und nach der Mittagspause in den Genuss des romantischen Teils entlang der Gregnitz und der Fichtelnaab kamen.Auf dem Weg nach Oberölbühl zeigten sich in der Ferne die Höhen des Fichtelgebirges wie Platte, Hohe Matze und Kösseine. Dann ging es hinab ins Tal der Gregnitz.Dort zeigte sich die Natur von zwei extremen Seiten. Der obere Bachlauf war zunächst komplett grün von Algen überzogen. Ein Stück weiter im schattigen Wald wandelte sich das Bild. Dort floss herrlich klares Wasser.An diesem idyllischen Platz trafen beide Wandergruppen wieder aufeinander. Zur Belohnung gab es eine ganz besondere Stärkung: Conny überraschte alle mit köstlichem, selbstgemachtem Likör.
Abenteuer an der FichtelnaabFrisch gestärkt ging es im kühlen Gregnitztal weiter vorbei am historischen Goldwäscherstein. Danach wartete das sportliche Highlight der Tour. Entlang der Fichtelnaab führte ein echter, abenteuerlicher Steig die Wanderer dicht am Wasser über Wurzeln und Steine entlang.Die Kurzwanderer gönnten sich im Freibad Selingau ein kaltes Getränk.Entspannt ging es für alle zurück zum Ausgangspunkt nach Brand. Die extrem hohen Temperaturen forderten allen Kondition ab.Die gemütliche Schlusseinkehr machte die Hitze-Anstrengungen sofort wieder wett.Ein herzliches Dankeschön an alle hitzebeständigen Mitwanderer und vor allem für die Wanderführer Werner und Petra für diesen wunderschönen Tag in der Natur!