Wanderwege mit „Gripp-Problemen“: Unsere Wanderung zur Rödlashütte

Wanderwege mit „Gripp-Problemen“: Unsere Wanderung zur Rödlashütte

Bei trüben Winterwetter machten sich am Sonntag 25 wanderlustige Mitglieder auf eine Wanderung mit Startpunkt in Hirschau zur Mittagseinkehr in der Rödlashütte und wieder zurück. Von Hirschau ging es zunächst zur Hölzlmühle. Es war nicht besonders kalt aber nebelig. Unsere Route führte uns weiter auf dem Main-Donau-Weg hinauf zum Höllberg Richtung Kindlas. Weiter ging es auf dem Hirschauer Turmweg über den Eichenberg, bevor wir – wieder auf dem Main-Donau-Weg – am Wildgehege vorbei zu unserem Ziel : die Rödlashütte.

Eines muss man sagen: Die frische Luft war herrlich, aber der Boden hatte es in sich! Der tiefe Schneematsch verwandelte die Pfade in eine echte Herausforderung. Das Motto des Tages lautete: „Einen Schritt vor, einen halben zurück. Nach diesem kräftezehrenden Marsch war die Mittagspause in der Rödlashütte mehr als verdient.

In der gemütlichen Stube kehrten die Lebensgeister schnell zurück. Die Kurzwanderer mit Wanderführer Peter kamen fast gleichzeitig in der Hütte an. Auch sie freuten sich auf ein gutes Essen und eine Erholungspause. Anschließend gab es vor der Hütte, von unserem Geburtstagskind Anna gespendet, noch Hochprozentiges und diverse Naschereien. Mit einem kräftigen Ständchen feierten wir unser Geburtstagskind gebührend.

Der Rückweg war  für beide Gruppen gleich und hatte etwas weniger Anstiege, aber der Matsch blieb uns treu. So fühlten sich die insgesamt 14 Kilometer am Ende definitiv wie 20 Kilometer in den Beinen an. An Ende der Wanderung zeigten sich sogar noch ein paar blaue Lichtblicke am nebelverhangenen Himmel. Aber die Anstrengung war schnell vergessen: Wir waren uns alle einig, dass es ein wunderbarer Tag mit tollen Gleichgesinnten war.

Ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Wanderführer Susanne und Peter, die uns sicher durch den Matsch gelotst haben. Schön war’s!

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