Kalte Winterluft und Sonnenschein – ideal für eine erlebnisreiche Winterwanderung
Beim Startpunkt an der Fellner-Kapelle bei Bittenbrunn konnte Anna 28 dick eingemummte, aber wanderlustige Mitglieder begrüßen. Der Wanderweg am Waldrand entlang war zwar verschneit aber sehr schon zu gehen. Von weitem grüßte die Zanter Wallfahrtskirche bevor es in den Wald ging. Vom Bärenfall über den Gähknock und Stockberg ging es überwiegend bergab und einige vereiste Stellen des Wanderweges erforderten besondere Achtsamkeit. Bei einer Lichtung in der Sonne wurde Trinkpause gemacht. Ein wunderschöner Blick mit Sonne und blauem Himmel auf die Kirche St. Georg begeisterte die Wanderer. Nach einem kleinen Linksschwenk tauchte auch schon die -Burgruine Heimhof auf. Jetzt war es nicht mehr weit bis zur verdienten Mittagseinkehr. Frisch gestärkt und erholt ging es auf den Rückweg. So wie der Hinweg meist bergab verlief, so mussten wir alle auch wieder bergauf gehen. Am Marterl der Familie Kopf wurde erst einmal richtig durchgeatmet. Denn der Anstieg nach der Mittagspause war doch richtig anstrengend. Aber der Erzweg Richtung Thonhausen war zwar vereist, aber dafür auch ganz eben. An den Windrädern vorbei- die ganz schön laut sind – wurde bald Reinbrunn erreicht. Da die Wege durch Reinbrunn ziemlich vereist waren, entschied sich Anna – wir gehen die letzten 600 m auf der nicht viel befahrenen Straße. Bevor wir wieder die Rückreise antraten genossen wir einen tollen Blick auf unsere Heimatstadt Amberg in der Abendsonne. Wenn auch es nur 12 km waren, aber durch die vereisten und schneebedeckten Wege war ständig erhöhte Konzentration gefordert . Trotzdem war es einfach eine herrliche Winterwanderung bei herrlichem Sonnenschein.