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Kulturfahrt nach Tschechien

Nach zwei Jahren Corona-Pause konnte endlich die lange geplante Kultur-Natur - Genuss-Tour nach Tschechien nachgeholt werden. Das Interesse der Mitglieder war sehr groß – der Bus bis, auf den letzten Platz besetzt, fuhr mit Reiseleiter Peter Rezek zuerst nach Eger. Durch einen geplatzten Reifen kam die Gruppe mit einer  Verspätung von 45 Minuten in Eger an. Die dadurch etwas verkürzte Stadtführung war dennoch sehr aufschlussreich, da große Teile der Altstadt sehr leicht fußläufig erreicht werden können und sehr zentral in der Altstadt zu bewundern sind. Die tausendjährige Stadt Eger ist nicht nur ein bewundernswertes historische Kleinod, sondern auch ein moderne Stadt mitten in Europa. Danach ging es ins Becherovka - Museum nach Karlsbad, wo nach einer interessanten Museumstour endlich auch der Genuss zu seinem Recht kam. Jeder Teilnehmer durfte die vier verschiedenen Becherovka -Sorten „bechern“. Zügig ging es dann nach Jachimov =Joachimsthal zur Talstation des Klinovec.´, der höchste Berg im Erzgebirge. Hier wurde zuerst einmal eine Pause mit Kaffee und Kuchen gemacht, bevor es mit dem Sessellift wurde auf den 1244 Meter hohen Berg hinaufging. Die leider etwas trübe Aussicht vom Turm aus war dennoch lohnenswert. Vom Gipfel aus führte die Tour dann zum Abendessen in Joachimsthal ins dortige, sehr idyllisch gelegene Waldgasthaus Belveder, wo der Genussteil der Tagestour absolviertwurde.  Alles in allem wieder eine recht gelungene Tour. -  Jetzt wissen wir auch, wie ein Reifen am Bus gewechselt wird.????

 

 

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Wanderung von Schmidmühlen nach Emhof

Bei einigermaßen  angenehmen Temperaturen trafen sich 16 Mitglieder am Bahnhof in Amberg und fuhren mit dem Bus nach Schmidmühlen, zum Startpunkt der Wanderung. Die 5 Langwanderer umrundeten erst den Golfplatz bevor sie , wie die Kurzwanderer, auf dem Jurasteig nach Emhof wanderten.Unterwegs gab es die Henglkapelle bei Archenleiten zu besichtigen. Sie wurde bereits im 17. Jahrhundert erbaut. Auf schattigen Wegen führte der Wanderweg die  Jurahänge des Vilstales entlang nach Emhof zum Gasthaus Graf. Im schattigen Biergarten gab es die verdiente Einkehr und die Wanderer wurden hier richtig verwöhnt.

 

 

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Auf dem Glasschleiferweg unterwegs

Endlich hat die große Hitze eine Pause eingelegt und es konnte wieder eine interessante Wanderung im schönen Oberpfälzer Wald gemacht werden. Start war in Moosbach – Leinschlag wo es gleich leicht bergauf ging nach Ödspielmannsberg. Es war angenehm warm und der Wind frischte immer wieder auf, so dass der lange Anstieg von  Grünhammer bis zu den Dreibrunnen zwar anstrengend aber nicht zu sehr schweißtreibend war. Der Weg im freien Gelände war richtig erfrischend und für eine ausgiebige Mittagspause war ein Platz in der Sonne so richtig angenehm. Immer wieder gab es herrliche Ausblicke sogar bis zum Havran und auch der Fahrenberg war zu erkennen.

Die Wanderführerin hatte ja ein erfrischendes Fußbad versprochen. Aber erst als es von Waltenried am Tröbesbach entlang ging, gab es die ideale Möglichkeit. So richtig abgekühlt und erfrischt ging es dann noch weiter am Tröbesbach entlang bis zum Startpunkt in Moosbach. Alle waren sich einig – eine schöne, angenehme Wanderung mit interessanten Ausblicken.

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Wanderung durch das Birgland

Wanderführer Peter startete mit 22 Teilnehmern ab dem Parkplatz am Friedhof Högen bei schönem Wetter diese abwechslungsreicheund schattige Sommer - Sonntagstour. Tannlohe und Kutschendorf passierend ging es über den Weißen Fels zum Kuhfels über Bachetsfeld mit seiner Wanderhütte zur Mittagspause. Hier belohnten gleich drei Geburtstagskinder die Wanderer mit einem Schnäpschen. Über Bachetsfeld und Büchelberg ging es dann retour nach Högen, wobei die geplante Einkehr beim Dorfwirt krankheitsbedingt ausfallen musste,aber mit der Einkehr beim alten Fritz in Haunritz zur Zufriedenheit aller gut kompensiert wurde. Zudem konnten einige wagemutige sich dadurch den Högenbach bei der dortigen Kneippanlage um die Füße schwappen lassen – alles in allem wieder mal ein gelungener Tag für alle Teilnehmer. 

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Die Bergfeste der Heimat sind immer ein willkommenes Ziel

Die Hitzewelle der vergangenen Wochen machte selbst unentwegten Wanderern einen Strich durch die Rechnung, Es war einfach zu heiß. Deshalb mussten einige Wanderungen abgesagt werden.  Aber für den Besuch des Anna-Bergs in Sulzbach-Rosenberg gab es erträgliche Wetterbedingungen. Deshalb traf sich eine überraschend große Gruppe um mit dem Bus nach Kötzersricht zu fahren. Manni durfte die Gruppe auf meist bequemen Wegen in Richtung Anna-Berg führen. Es ist ja schließlich seine Heimat, so dass die Gruppe ganz entspannt, vom Bratwurst-Duft angelockt, am Anna-Berg ankam. Dazu gesellten sich noch Mitglieder die entweder zu Fuß oder mit Fahrrad den Heiligen Berg erklommen. Es gab viel zu erzählen und nebenbei wurden die diversen Brotzeit-Buden besucht und es gab alles was das Herz begehrt. Bratwurst-Semmeln, Käse und Pizza und zum Schluss noch ein leckeres Eis.  Zufrieden und gesättigt machte sich die Gruppe, dann gegen 17.30 Uhr auf den Heimweg nach Amberg.

 

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Wanderwoche im Lechtal – viel Sonne –  und von anspruchsvoll bis gemütlich

Insgesamt 44 erwartungsvoll gestimmte Vereinsmitglieder starteten am Sonntag zur Wanderwoche ins großartige Lechtal. Die Anfahrt war, bis auf einen kurzen Stau bei Reutte, ziemlich problemlos. An der Rastanlage Lechwiesen, gab es von Betty selbstgebackene Kücheln und Kaffee. Nach Bezug der Zimmer im sehr ruhig gelegenen Hotel in Walchen, ging es um 15.00 Uhr gleich los zur ersten Wanderung. Die Wandergruppe 1 machte sich auf um über Gföllweg  nach Holzgau zu wandern. Während die anderen Teilnehmer sich in die andere Richtung bewegten und nach Steeg wanderten. Hier gab es leckeres Eis und weil der Weg am Lech entlang so wunderschön  und mit einer Kneippanlage zum Füsse kühlen war, wurde kurzfristig beschlossen wir gehen den Weg auch wieder zurück.

Die Wetterprognose für die nächsten Tage war hervorragend und deshalb konnten wir alle vorgeschlagenen Touren durchführen. Die Gruppe 1 steigerte von Tag zu Tag ihre Kondition um die anspruchsvollen Touren mit Gerda und Werner zu bewältigen. Insgesamt 8 Teilnehmer – ein männlicher und 7 weibliche – schafften alle 6 Touren mit über 3350 hm bergauf und 3670 hm bergab. Das war schon ein starke Leistung.

Die Gruppe 2 mit Anna hatte es etwas gemütlicher. Der Montag war die Wanderung von Häselgehr zum Doser Wasserfall mit Abstieg nach Klimm. Der zweite Tag begann an der Bergstation Jöchlspitz und führte auf dem Panoramaweg nach Bernhardseck und auf dem Alpenrosensteig zurück zur Bergstation. Hier wurde es zeitlich etwas eng, denn es wurde gerade noch die letzte Gondel zur Abfahrt ins Tal erwischt. Wahrscheinlich hat die Beobachtung der Murmeltiere etwas zu viel Zeit beansprucht. Die Wanderung zum Kasermandl begann mit einem heftigen Aufstieg ab Häselgehr. Um dann auf einem gemütlichen, meist bergab führenden Weg zur Gibleralm  wieder nach Elbigenalp zu kommen. Ein Abenteuer war die Busfahrt ins Kaisertal mit der starken Steigung und vielen Kurven. Dafür war die Wanderung ziemlich gemütlich – meist bergab. Die einzige Herausforderung war die Hängebrücke über den Kaiserbach. Am Freitag ging es mit dem Bus nach Forchach und dann wieder über eine Hängebrücke zur Orchideenleiter. Dieser zauberhafte Wandersteig mit vielen Orchideenblüten war ein Genuss für Blumenfreunde. Mit einer gemütlichen Einkehr in Weissenbach war die Wanderwoche auch schon wieder fast zu Ende. Die Genusswanderer mit Bernd kamen auch durchaus auf ihre Kosten und mussten auch einige Höhenmeter überwinden. Dafür durften sie auch einmal ein Freibad besuchen und sich entspannen und natürlich war immer ein Einkehrschwung das Tagesziel.

Am Samstag nutzten die meisten Teilnehmer die Zeit bis zur Abfahrt des Busses um noch einmal entweder nach Steeg oder Holzgau zu wandern und Abschied zu nehmen von der wunderschönen, beindruckenden Bergwelt der Wanderregion Lechtal.