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Eine Wanderung mit vielen Sehenswürdigkeiten, viele Anstiege und bestes Wanderwetter

Es bestätigt sich immer wieder, unsere Heimat ist ein wunderschönes und attraktives Wandergebiet. Diesmal ging es in den Süden der Oberpfalz nach Buch, für die meisten der Teilnehmer ein unbekanntes Dorf. Gleich am Anfang der Tour konnte der Goldhut besichtigt werden. Mit einer sehr anschaulichen Beschreibung wurde der Fundort dargestellt. Jetzt kam der erste Anstieg auf den Dillberg. Die Bucher Höhlen - eine von Menschenhand geschaffene Höhle wurde gründlich erforscht. Als Platz für die Mittagspause wurde beim Kalkbrennofen gemacht. Dann ging es wieder bergab und bergauf zum Kaltenbrunnen - eine Quelle die aus dem Sandstein munter sprudelt. Gemütlich gestaltete sich der weitere Weg durch den wunderschönen Laubwald.  Die Einkehr in einem schönen Biergarten war natürlich der Höhepunkt des Tages.

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Von der Teufelskirche zum Teufelsgraben und dann noch zur Sophienquelle

Das Umland von Altdorf hat für Wanderfreunde sehr viel zu bieten und man kommt von einer Sehenswürdigkeit zur anderen. Die Tour begann in Winkelhaid und verteilt auf 2 Wandergruppen nahmen insgesamt 34 Wanderer teil. Die Teufelskirche tief unten im Graben ist wunderschön angelegt, aber durch die Regenfälle auch etwas rutschig. In Prackenfels gab es eine schöne Gelegenheit zur Mittagspause. Dann ging es in den Teufelsgraben und bei der Sophienquelle kamen beiden Wandergruppen zusammen und bewunderten dieses Baudenkmal aus Sandsteinquadern. Über Altenthann ging es durch den Thanngraben zurück nach Winkelhaid.

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Durch das wunderschöne Zottbachtal zum Fahrenberg

Wieder war eigentlich Gewitter und Regen angekündigt - aber wir hatten viel Glück - ausser ein paar Tropfen - weit und breit kein Regen. Der Start der Wanderung war in Neuenhammer und führte zunächst immer am munter plätschernden Zottbach entlang. Der flutende Hahnenfuss blühte in Hülle und Fülle. Ein Künstler hat mit seinen im Wald  aufgestellten Frauenfiguren für sehr viel Heiterkeit gesorgt. Beim Aufstieg zum Fahrenberg zeigten sich die wunderbaren Blüten des Fingerhuts in allen Farben. Nach der Besichtigung der sehr schönen und eindrucksvollen Wallfahrtskirche, konnten sich die Teilnehmer auf der Terrasse der Gaststätte  eine Pause gönnen. Der Abstieg nach Neuenhammer war kurz  und die Wandergruppe freute sich auf eine gemütliche Einkehr.

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Genussvolle Wanderung rund um Leuchtenberg                                                                                                                                                                                Eigentlich war eitel Sonnenschein angesagt, aber im Osten war es doch noch etwas bewölkt und besonders bei der Mittagspause brachte der "Kalte Baum" einige Wanderer zum Frösteln. Aber beim Apfelmost wurden die Glieder schnell wieder aufgewärmt und beschwingt ging es nach Lerau und am Butterfass vorbei nach Leuchtenberg zurück.