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Wanderung durch traumhafte Landschaft mit leuchtenden Weinbergen in allen Farben und Weingenuss

Wettermäßig hätte es nicht besser sein können - angenehme Temperaturen und Sonne satt. Das fränkische Weinland zeigte sich von seiner schönsten Seite und die Teilnehmer konnten sich nicht genug satt sehen an den leuchtenden Weinbergen. Für ein solches Erlebnis ist auch die Zugfahrt - diesmal ohne Probleme, aber eben mit Maske - zu verkraften. Bei der Einkehr in den Häckerwirtschaften wurde der fränkische Wein reichlich getestet und das Ergebnis war- direkt vom Winzer und mitten in den Weinbergen - schmeckt er einfach zu gut. 

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Herbstliche Wanderung von Dietldorf nach Eich

Es war die Bewährungsprobe für Peter als Wanderführer und 32 Mitglieder folgten ihm und waren begeistert. Gleich am Beginn der Wanderung legte er mit flottem Schritt los. Aber es war ja kein Problem, denn gleichzeitig wurde ja eine gemütliche Tour mit Bernd angeboten. So ging es auf dem Vilstalwanderweg bis nach Kallmünz und dann natürlich steil bergauf zur Ruine. Hier bot sich ein herrlicher Blick über das Naab- und Vilstal. Auch der Turm ist inzwischen fertig und wer noch nicht genug Höhenmeter gemacht hat, konnte diesen auch noch besteigen. Dann kam der schönste Weg über die Höhen des Naabtals bis nach  Eich. Nach der Einkehr ging es wie üblich mal wieder bergauf und Richtung Loisnitz . Vorher gab es aber noch einen Geburtstags - und Einstandsschnaps um den Anstieg zu erleichtern. Dann ging es auf dem Jurasteig nach Dietldorf zurück.  Alle Teilnehmer waren sich einig, dass wir mit Peter einen hervorragenden Wanderführer haben, der uns sicher noch viele schöne Touren bieten wird. 

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Wanderung: Burglengenfeld-Münchshofen-Planetenweg

Gleich nach dem Wanderstart mit Malerwinkelweg erreichten wir an der Höhe Kröblitzplatte den ersten Aussichtspunkt in das herrliche Naabtal.

Weiter am Weg kamen selbst unsere passionierten Pilzsammler in Begeisterung über die Vielzahl der Parasolpilze, alle in 1a Qualität.

Am Natura 2000 Gebiet des Münchhofer Berges konnte zu dieser Jahreszeit noch die blühende Kuhschelle entdeckt werden.

Bei der Mittagsrast mit Landschaftskino auf echten Kinostühlen gab es auch noch ein Geburtstagsständchen.

Der Einstieg zum Planetenweg durch unser Sonnensystem begann am Saltendorfer Weiher.

Zur Veranschaulichung der Größenverhältnisse hatte Wanderführer Johannes selbst angefertigte, maßstabsgerechte Trabanten und die Sonne selbst, dabei. Besonders die Schönheit des Saturn mit seinem Ringsystem und die Einzigartigkeit unserer Erde wurden deutlich.

Im Rittergewölbe des Gasthauses bei der Einkehr wurde noch über die Dimensionen in unserem Sonnensystem diskutiert.

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Wanderung ins Regensburger Weinland  von Donaustauf  zur Walhalla nach Kruckenberg

Gutes Wanderwetter, eine herbstliche Landschaft und als Höhepunkt die Walhalla veranlasste 42 Teilnehmer für eine Tour ins Regensburger Weinland. Zuerst fuhren wir mit dem Zug nach Regensburg, nach kurzem Aufenthalt mit dem Bus nach Donaustauf. Dort trennten sich die 18 Langwanderer von den 24 Kurzwanderern. Für die Langwanderer ging es sofort treppauf zur Wallfahrtskirche St. Salvator. Von hier aus erklommen wir auf einem steilen und wurzelreichen Pfad die weltbekannte Ruhmeshalle des bayerischen Königs Ludwigs II., erbaut vom Architekten Leo von Klenze. Die Gedenkstätte mit 131 Marmorbüsten und 65 Gedenktafeln bedeutender Persönlichkeiten umrundeten wir außen. Ein Gruppenfoto war selbstverständlich Pflicht. Von der geschichtsträchtigen Walhalla aus waren wir überwältigt vom Blick auf das herrliche Donautal und den umliegenden Gäuboden. Auf Schotter- und Waldwegen wanderten wir nun nach Hammermühle. Kurz danach legten wir bei strahlendem Sonnenschein eine Brotzeitpause ein und ließen uns auf Baumstämmen nieder. Unterwegs kamen wir vorbei an Pfaffenhütchen und Schlehen. Wir setzten die Wanderung fort, vorbei am Thiergarten, dem Gedenkstein für FJ Strauß und durch den Land- und Golfclub bis wir schließlich Bach erreichten. Die letzte und besonders schöne Stecke führte uns am Ufer der Donau entlang, wo uns u.a. die Kristallkönigin entgegenkam. Aus der Ferne sahen wir Weinberge. In Kruckenberg kehrten wir ein in der Weinstube zum Kruckenberger und genossen besonders den Hauswein, den sich etliche nachschenken ließen. Zufrieden und frohgestimmt traten wir die Heimreise an.

Text und Bilder von Yori Kiener

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Trotz schlechter Wetterprognose mit 57 Teilnehmern zum Arber - und alle waren mit der Improvisation zufrieden

Sehr besorgt blickten die Organisatoren dieser Ausflugsfahrt in den Bayerischen Wald auf die Wetterprognose. Aber die Wanderung vom Bretterschachten zum großen Arbersee und dann nach Regenhütte erwies sich teilweise als durchaus anspruchsvoll. Für die Langwanderer musste die Eroberung des Arbergipfels ausfallen. Er zeigte sich bedeckt mit einer Schneehaube. Deswegen wurde zusätzlich der Arbersee umrundet. Als dann nachmittags die Sonne hinter den Wolken herauskam und eine tolle Sicht auf die umliegenden Berggipfel möglich war, zeigte sich die Arberregion von ihrer schönsten Seite. Vom Bretterschachten ging es auf einem felsigen Waldweg meist bergab bis zum Arbersee und dann immer am munter vor sich hin plätschernden Geigenbach entlang bis zur Seebachschleife. Dann waren es nur 2 km bis nach Regenhütte. In der Rotwaldhütte gab es Schweinebraten und mit musikalischer Begleitung.

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2 Tage im Fichtelgebirge bei Traumwetter und toller Landschaft und vielen Eindrücken

Das Wetter hätte nicht besser sein können - nicht mehr so heiß aber dafür sonnig mit guter Fernsicht. Manfred hat sich bereit erklärt die Schlafdecken, Kopfkissen und sonstige Untensilien für eine Übernachtung auf Hütte zu transportieren. Sein Auto war jedenfalls rappelvoll. 16 Damen und 3 Männer fuhren mit dem Zug und Bus bis zur Haltestation Fleckl und dann ging es steil bergauf zum Ochsenkopf. Da uns der Bus ab Weidenberg nicht mitgenommen hat, wurde vorher eine gemütliche Kaffeepause gemacht. Der Ochsenkopfgipfel zeigte sich von seiner schönsten Seite mit einer herrlichen Aussicht. Natürlich wurde auch ein Gipfelbild gemacht. Dann ging es zum Goethefelsen und weiter zur Weissmainquelle und zum Weissmainfelsen. Der Fichtelsee lag ganz ruhig und das Wasser glitzerte in der Sonne. jetzt ging es noch einmal 150 Meter steil bergauf bis zum Seehaus. Jetzt war zuerst einmal eine Erfrischung angesagt. Nach der Zimmerverteilung durften wir unser hart verdientes Abendessen auf der Terrasse mit einem herrlichen Blick auf den Ochsenkopf genießen. Sobald die Sonne unterging wurde es frisch  und die Gruppe setzte sich noch im Lokal gemütlich zusammen. Um 22.00 Uhr war Hüttenruhe und  alle Teilnehmer  verzogen sich auf die Zimmer. Nach dem Frühstück ging es sofort los und auf einem schönen etwas steinigen Weg kamen wir zuerst  zum Nußhardt, zum Schneeberg und über den Rudolfsattel an den Drei Brüdersteinen vorbei zum Rudolfstein. Nach einem kurzen Abstieg ging es bequem zur Weißenhaider Mühle. Dann kam ein langer Aufstieg - der einigen Wanderern die letzte Kraft kostete - bis zur Egerquelle. Weiter bergab nach Birnstengel und dann der letzte Anstieg nach Bischofsgrün war der letzte Kraftakt. Nach einer gemütlichen Einkehr ging es mit Bus und Bahn zurück nach Amberg. Insgesamt waren es zwei wunderschöne aber anstrengende Tage.