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Traumwetter, bunte Weinberge, guter Wein, urige Einkehr und beste Stimmung

Die Weinwanderung im Herbst hat wieder einmal alle Erwartungen übertroffen. Die angekündigten 22 Grad bei Sonnenschein bescherten eine Wandertag wie er schöner nicht sein konnte. Die Langwandergruppe startete in Ippesheim, während die Kurzwanderer sich den Anstieg zum Schloß Frankenberg sparten. Beide Gruppe erreichten die Weinberghütte um erst einmal den Durst zu löschen. Der Wirt hatte für jeden einen witzigen Spruch auf Lager und so kam gleich eine tolle Stimmung auf. Eigentlich wollten die Langwanderer etwas früher aufbrechen und noch ein paar Kilometer zusätzlich wandern, aber keiner hatte so richtig Lust die und so blieb die ganze Gruppe  sitzen, bis es Zeit wurde nach Weigenheim zur Bushaltestelle zu gehen. Einige Teilnehmer waren sicherlich froh, dass es nur 2 km waren, denn sie hatten Probleme mit der Kondition. 

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Bei herbstlichen Traumwetter von Höhle zu Höhle

Dieter hatte schon angekündigt es wird eine Höhlenwanderung mit einem Gipfel und es geht bergauf und bergab und Wanderstecken sind wichtig. Von Neukirchen führte er die Wandergruppe zuerst zur Bettelküche. Dann ging es weiter zum Hartenfels. Hier wurde Mittagspause gemacht. Nach einigem Auf und Ab kam das Franzosenloch und der Frauenfels, Über Peilstein führte der Weg zur Geiskirche. Natürlich wurde der etwas anspruchsvollere Weg über den Scheckenfels gewählt, bis endlich die Osterhöhle auftauchte. Hier war Zeit um sich eine Erfrischung zu gönnen. Der Weg nach Neukirchen war dann nur noch ein Spaziergang. Die Einkehr in Neukirchen war dann wirklich mehr als verdient. Aber alle Teilnehmer waren sich einig, Bei diesem herrlichen Wetter ist Wandern ein Genuss.

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Gelungene Premiere für unseren Wanderführer Manfred

Wieder einmal war für den Sonntag Regen angesagt, aber es gab herbstlich frisches Wanderwetter für die Teilnehmer an der Wanderung rund um Rupprechtstegen. Zuerst ging es an der Pegnitz entlang in den wunderschönen Ort Lungsdorf und dann führte der Weg zur sagenumwobenen Andreaskirche. Über Kreppling kamen die Wanderer zu den Harnbach-Wasserfällen mit dem schönen Rastplatz. In Rupprechtstegen wartete dann eine gemütliche Einkehr in einem ehemaligen Eisenbahnwaggon. 

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Weinbaumuseum, Weinprobe und urige Einkehr

Wettermäßig war der Sonntag nicht berauschend, aber wenigstens hat es nicht geregnet. Deshalb war der Besuch des Weinbaumuseums in Bach mit einer anschließenden Weinverkostung eine gute Wahl. Die Wanderung an der Donau entlang war nicht anstrengend und die Einkehr in der urigen Gaststätte rundete den Tag ab. Die Rückfahrt mit Bus und Zug war auf Grund der Verspätungen der Züge etwas stressig - aber der Anschluss hat immer geklappt.