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Die Höhlenwanderung im Felsengebiet des Hirschbachtales forderte Kondiiton

Bei schönsten Sommerwetter startete unsere Wandergruppe in Hirschbach zum Höhlenrundweg. Die spannende und abwechslungsreiche, allerdings auch Ausdauer erfordernde Wanderung führte vorbei an zahlreichen, eindrucksvollen Felsen, Höhlen und Grotten. Nach dieser anstrengenden aber wunderschönen Wanderung konnten sich die Teilnehmer im wunderschönen Biergarten wieder erholen. Alle freuten sich über ein kühles Bier und eine gute Brotzeit.

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Wunderschöne Wanderwege, idyllische Kaffeepause und vom Gewitter verschont

Das war die Kurzbeschreibung der Wanderung von Nabburg auf den Eixlberg und dann weiter nach Wernberg.Die Kurzwanderer kamen fast gleichzeitig mit der Lange-Wandergruppe am Eixlberg an. Der Anstieg war schon ziemlich schweißtreibend und deshalb war eine Erfrischung wirklich verdient. Der Vorstand des OWV Pfreimd bewirtete uns auch sehr gut und zeigte uns voller stolz die wunderschön renovierte Barbarakirche. Beide Gruppen wanderten dann gemeinsam nach Wernberg und ließen die Wanderung im Biergarten gemütlich ausklingen. Am Horizont kündigte sich ein Gewitter an und als die Gruppe bereits im Zug war fing der Regen so richtig an. Man kann nur sagen wir haben richtig Glück gehabt.

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Wanderung entlang der Pfreimd immer ein Erlebnis

Eigentlich war mal wieder Regen und Gewitter angesagt - aber für einen Wanderer gibt es kein schlechtes Wetter. Es war auch mal wieder ganz angenehm mit einer kleineren Gruppe unterwegs zu sein. Insgesamt 24 Teilnehmer und jede Gruppe 12 Wanderer - das war gut eingeteilt. Noch dazu hat Elmar seine erste Tour als Wanderführer ganz hervorragend gemeistert. Sehr flott führte er die Gruppe von Atzenhof zur Tanzmühle und dann an der Pfreimd entlang nach Atzenhof zurück. Die Kurzwanderer begnügten sich mit der Tour von Ödmühle an der Pfreimd entlang und dann am anderen Ufer wieder zurück - auch das war durchaus anspruchsvoll. Umso besser schmeckte dann das Bier bei der für beide Gruppen verdienten Einkehr.

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Wunderbare Felsformationen, Blumenvielfalt, tolle Fernsicht und kein Regen

Die  36 Wanderer in die Königsteiner Umgebung kamen wieder einmal voll auf ihre Kosten. Der verschlungene Pfad durch die Steinberge bis zum Kühloch war schon ein Erlebnis, Der Weg mit  viel Auf und Ab verlangte schon etwas Kondition und dann noch der Anstieg zur Johanneskapelle - da war Mittagspause angesagt. Johannes lies sich überzeugen, weil die nächsten Kilometer auch noch mehrere Anstiege brachten. Dabei gab es noch viele seltene Orchideen zu bewundern. Das rote Waldvögelein, jede Menge Salomonsiegel, das weiße Waldvögelein, das kleine Knabenkraut und sogar die braunrote Stendelwurz wurden entdeckt, Nach dem schweißtreibenden Anstieg  zum Ossinger gab es das heiß ersehnte Bier. Der Rückweg nach Breitenstein war dann fast eine Erholung. Viele Teilnehmer waren enttäuscht, dass der Kilometerzähler nur 11 km anzeigte, obwohl es doch mindestens gefühlte 15 Kilometer waren. Aber bei der Einkehr war wieder alle Anstrengung vergessen.

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Klosterbier und Blumenpracht

Die Wanderung zum Adlersberg ist immer sehr beliebt. Deshalb starteten 41 Wanderer und fuhren mit dem Zug nach Prüfening bzw.. nach Etterzhausen. Aber diesmal gab es einen anderen Höhepunkt. Im Wald bei Mariaort blüht der Diptam, auch brennender Busch genannt. Die Wandergruppe hat gerade den richtigen Zeitpunkt erwischt und sah diese zarten, stark duftenden Blüten in voller Pracht. Allerdings war nach dieser durchaus anstrengenden Tour das Klosterbier in Adlersberg heiß ersehnt.

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Wanderung zum Knappen- und Steinberger-See und ein rundes Erlebnis

Das Wanderwetter war ideal und 32 Wanderer waren neugierig und die Erlebnisholzkugel am Steinberger See zu bewundern. 

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Auf dem Gelassenheitsweg die Ruhe und Entspannung finden

Irmgard und Bernd zeigten der Wandergruppe, dass eine schöne Wallfahrtskirche, eine Marienkapelle und eine Burgruine sehr interessant ist. Aber wenn dann bei den Stationen bewusst angehalten wird und die besinnlichen Verse vorgelesen werden, trägt die Wanderung durchaus zeitweise zur Besinnung bei. Auf jedenfall waren es schöne Wanderwege mit viel auf und ab und schönen Ausblicken auf die Zeugenberge. Das Wetter war auch bestens, so dass beim Krähentisch sehr bequem und gemütlich der Inhalt des Rucksacks verspeist wurde. Die große Überraschung war, am Ende der Wanderung konnte uns Irmgard mit einer sehr guten Einkehr so richtig glücklich machen.

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Wanderung zur Königin der Orchideen begeistert die Teilnehmer

Die Wanderung zur Frauenschuhblüte hatte schon immer eine große Anziehungskraft. Begünstigt durch das angenehme Wanderwetter konnte Bernd 40 Teilnehmer, darunter auch 7 Gäste begrüßen. Zuerst ging es auf dem Wacholderweg oberhalb von Kastl hinab ins Haintal. Dieser traumhafte Weg begeisterte die Teilnehmer. Hier konnte man Blumen, die typisch für den Magerrasen sind, bewundern. Wiesenbockskraut, Kreuzblümchen, Wiesensalbei und Salomonsiegel wurden entdeckt. Dann endlich konnten die Teilnehmer den üppig blühenden Frauenschuh bewundern. Durch die kalten Maitage waren viele Blüten noch nicht ganz offen, Dann ging es quer durch den Wald zu einem versteckten Platz und hier stand der gelbe Frauenschuh. Besonders die Fotografen war eifrig bemüht diese Rarität zu fotografieren. Der weitere Weg führte auf dem Birglandwanderweg  bis nach Schwend zur verdienten Einkehr.