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Altbekannte Wanderung auf neuen Wegen!

Das Sprichwort „neue Besen kehren gut“ hat sich wieder einmal bewahrheitet. Start und Ziel waren den meisten der 35 Teilnehmern bekannt. Aber Werner und Gerda haben auf ihrer ersten geführten Wanderung den Wanderern  ganz neue, schöne Waldwege gezeigt mit tollen Ausblicken auf die Oberpfälzer Umgebung. Gewandert wurde in zwei Gruppen d.h. es gab eine Langwanderung mit Gerda und eine Kurzwanderung mit Werner als Wanderführer. Dass die Kurzwanderer im Endeffekt fast die gleiche Anzahl an Kilometern schafften, lag am Wanderführer und den Teilnehmern, die mit Begeisterung einfach mitgingen. Dass es aber zu einer großen Verspätung kam, lag wohl an den vielen Geburtstagspausen die eingelegt wurden. Aber bei der Einkehr war alles wieder o.k. Für die Wirtin war es einfacher, wenn nicht beide Gruppen gleichzeitig ins Gasthaus kommen. Somit war die Einstandswanderung für Gerda und Werner ein voller Erfolg.

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Bei schönstem Spätsommerwetter hatten sich 17 Teilnehmer zur Wanderung eingefunden.

Ab dem Wanderparkplatz oberhalb von Utzenhofen ging es über schöne Pfade mit teils toller Aussicht über Kastl zur Mittagseinkehr im Gasthaus „zum Schweppermann“ nach Pfaffenhofen. Gut gelaunt und gestärkt wanderte die Gruppe auf dem Rückweg rund um den 600m hohen Dürrling in Richtung Umelsdorf. Wanderführer Peter wusste zu berichten, dass auf der Bergkuppe ein vorchristlicher Burgstall zu erkennen ist. Ein Indiz, dass unsere schöne Gegend schon sehr lange besiedelt ist.

Oberhalb von Umelsdorf führte der Wanderweg durch die herrlich herbstlich angehauchte Natur durch Wacholder-, Schlehen- und Hagebuttenbüsche wieder zum Ausgangspunkt zurück.

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Wanderung Amberg - Kümmersbruck - Köfering am 30.September

Der eigentliche Zweck der Wanderung war, dass es als Belohnung geräucherte Forelle gibt und dass ein runder Geburtstag zu feiern ist. Es haben sich deshalb auch viele Mitglieder auf den Weg gemacht und pünktlich um 15.00 Uhr kam die Gruppe in Köfering an. Hilfreiche Mitglieder standen bereit um den Gästen die Getränke zu bringen. Die geräucherten Forellen mussten selbst abgeholt werden, Zuvor hat Manfred im Namen der Mitglieder mit einer sehr netten Ansprache dem Geburtstagskind gratuliert und ein Säckchen mit Wanderstock und selbst gepflückten Blumen überreicht. Als Nachspeise gab es dann noch Tirmisu und Kuchen. Zur besseren Verdauung wurde noch selbst hergestellter Schnaps angeboten. Pünktlich um 16.30 Uhr kam der 1. Bürgermeister von Kümmersbruck-Haselmühl Herr Strehl um dem Geburtstagskind zu gratulieren. Insgesamt war es ein runde Sache um Wandern und Feiern zu in angenehmer Umgebung zu gestalten.

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Wanderung vom Gaisweiher nach Flossenbürg

Der Start der Wanderung war am großen Gaisweiher und gleich zu Beginn ging es  mal richtig bergauf am romantischen Rumpelbach entlang. Wie es so üblich ist führt uns der Weg natürlich wieder bergab am Seefelsen vorbei über den Brückelberg nach Flossenbürg zur KZ-Gedenkstätte.  Dann kam der Anstieg zur Ruine Flossenbürg. Die Sonne meinte es gut mit uns und die ersten Schweißtücher wurden ausgepackt. Überraschenderweise trafen wir hier die Kurzwanderer an. Sie hatten sich auch den Anstieg zur Ruine gegönnt. Am Fuße der Ruine mit herrlicher Aussicht auf den Fahrenberg und den Havran war Mittagspause. Jetzt ging es bergab und wir kamen an den Granit-Steinbrüchen vorbei. Sehr imposant sah man jetzt die Ruine Flossenbürg, wie sie auf der Granitkuppe thront.  Entlang am Kanal kamen wir jetzt zuerst zum kleinen Gaisweiher und nach einer Umrundung des großen Gaisweiher war unser Ziel erreicht.

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Verschwundene Dörfer, Perlsee und Steinbruchsee sind einen Besuch wert

Insgesamt 51 Teilnehmer haben sich für die Busfahrt und Wanderung im vorderen Bayerischen Wald angemeldet. Zunächst ging es mit dem Bus nach Waldmünchen und in Höll stiegen die Langwanderer aus um mit Manfred die verschwundenen Dörfer zu besichtigen. Die Kurzwanderer sparten sich ein paar Höhenmeter und begannen mit der Tour in Untergrafenried. Begeistert und beeindruckt wurden die ausgegrabenen Mauern des zerstörten Ortes Grafenried besichtigt und fotografiert. Fast gleichzeitig kamen beide Gruppen in Höll an und sogleich ging es zum romantisch gelegenen Perlsee zur Kaffeepause mit leckeren Kuchen. Dann fuhren wir Richtung Furth im Wald zum Steinbruchsee. Der Wildgehege entzückten die Teilnehmer mit  Rehen, Steinböcke, Gämsen und Mufflons, die sehr zutraulich waren und sich gerne füttern ließen. Zum Schluss wurde noch im Gasthof Steinbruchsee eingekehrt, bevor uns der Bus wieder nach Amberg fuhr.

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Von Ammerthal nach Prohof

Die Donnerstagswanderung am 16. September überraschte die Wanderführer mit einer außergewöhnlich hohen Teilnehmerzahl. Denn eigentlich war Regenwetter vorhergesagt. Aber wie so oft der Regen blieb aus und beide Wandergruppen kamen trocken und fast gemeinsam in Prohof an. Hier gab es eine deftige Brotzeit mit frischem Brot aus dem Holzbackofen und natürlich ein frisches  Bier. Wandererherz was willst du mehr!

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Die Wanderwoche in der Sächsischen Schweiz übertraf alle Erwartungen

Laut Wettervorhersage sollten die Wandertage im Elbsandsteingebirge  durch schlechtes Wetter geprägt sein. Eine Umplanung des Programms ermöglichte den Wanderfreunden alle geplanten Touren und Besichtigungen durchzuführen. Schon auf der Fahrt nach Gohrisch war es angenehm warm und die Wanderung zum Pfaffenstein und der Aufstieg zur Barberine war gleich ein wunderschöner Auftakt. Hier erlebten die Wanderer, dass die Wanderwege durchaus anspruchsvoll und anstrengend sind.

 Auch das Kurpark-Hotel in Gohrisch überzeugte mit einer herrlichen Lage, schöne Zimmer und gutes Essen.

Mit dem Bus ging es am Montag ins Kirnitzschtal und die Wanderung begann bei der Räumichtmühle bzw. Neumannmühle zum Kuhstall und weiter zum Lichtenhainer Wasserfall. Auf dem Flössersteig ging es dann weiter bis zur Ostrauer Mühle.

Für Dienstag war Regen angesagt. Deshalb fuhren wir nach Dresden zur Stadtbesichtigung und konnten in der wunderschönen Frauenkirche an einem klangvollen Orgelkonzert  mit Andacht und anschließender Führung teilnehmen. Auf der Rückfahrt wurde die gewaltige Festung Königstein besichtigt.

Geradezu ideales Wetter herrschte für die anspruchsvolle Wanderung zur Schrammsteinaussicht. Über enge Schluchten, steile Leitern und Treppen ging es bergauf und dann wieder bergab. Dafür wurden wir mit einer herrlichen Aussicht auf die bizarren Felsformationen des Elbsandsteingebirges belohnt.

Die längste Tour war die Wanderung von Hrensko zum größten natürlichen Felsentor Europas – das Prebischtor- und dann auf dem Gabrielensteig zur Edmundsklamm-  mit einer romantischen Kahnfahrt auf der Kamenize.

Für den Abfahrtstag wurde bei herrlichem Sonnenschein die Basteibrücke und die Felsenburg Neurathen besichtigt und dann ging es bergab nach Wehlen bzw. die Kurzwanderer stiegen nach Rathen ab. Beide Gruppen überquerten die Elbe mit der Fähre. Ein gutes Essen in einem schönen Garten direkt an der Elbe rundete die Wanderwoche ab.