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Wanderung zur Königin der Orchideen begeistert die Teilnehmer

Die Wanderung zur Frauenschuhblüte hatte schon immer eine große Anziehungskraft. Begünstigt durch das angenehme Wanderwetter konnte Bernd 40 Teilnehmer, darunter auch 7 Gäste begrüßen. Zuerst ging es auf dem Wacholderweg oberhalb von Kastl hinab ins Haintal. Dieser traumhafte Weg begeisterte die Teilnehmer. Hier konnte man Blumen, die typisch für den Magerrasen sind, bewundern. Wiesenbockskraut, Kreuzblümchen, Wiesensalbei und Salomonsiegel wurden entdeckt. Dann endlich konnten die Teilnehmer den üppig blühenden Frauenschuh bewundern. Durch die kalten Maitage waren viele Blüten noch nicht ganz offen, Dann ging es quer durch den Wald zu einem versteckten Platz und hier stand der gelbe Frauenschuh. Besonders die Fotografen war eifrig bemüht diese Rarität zu fotografieren. Der weitere Weg führte auf dem Birglandwanderweg  bis nach Schwend zur verdienten Einkehr.

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Flotte Radler, Sonnenschein und eine tolle Einkehr mit grandioser Aussicht

Über 23 Teilnehmer freute sich Dieter und die Gruppe startete bei strahlenden Sonnenschein Richtung Köfering und dann nach Waldhaus. Über Hirschwald ging es direkt nach Winbuch. Dieter hatte tolle Wege mit möglichst wenig Steigungen ausgesucht und deshalb kam die Gruppe schon kurz nach 12.00 Uhr in Winbuch an. Der Biergarten mit einer tollen Aussicht fand allgemeine Begeisterung. Aber es gab gleich Getränke und die Grillspezialitäten waren auch schon fertig. Die Wirtin bot uns dann noch selbstgebackene Kücheln und Zwetschgenkuchen an. So gestärkt begann die Heimfahrt durch das Taubenbachtal und kurz vor Waldhaus ging es nur noch bergab nach Köfering, 

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Wolken, frischer, Wind, aber kein Regen

Die Wettervorhersage war nicht besonders günstig, aber wie so oft - die unentwegten Wanderer wurden belohnt. Bei Start pfiff uns der Wind kräftig um die Ohren, aber im Wald war es ganz angenehm und spätestens beim ersten Anstieg war die Wandergruppe auf Betriebstemperatur. Die Mittagspause bei der hl. Staude - ein wirklich magischer Ort - war richtig erholsam. Der weitere Weg führte auf schönen Waldwegen mit vielen Ausblicken auf Parkstein und den Rauhen Kulm - sogar bis in den Steinwald zum Johannesbrunnen. Der vergangene trockene Sommer hat das Brünnlein  leider zum Versiegen gebracht. Dann ging es aber zur verdienten Einkehr.

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Mit Regen gerechnet und mit Sonne verwöhnt

Eigentlich hatte der Wetterbericht einige Regenschauer versprochen. Aber die  26 Wanderer ließen sich davon nicht abhalten und wollten die wunderschöne Landschaft rund um den Staffelberg sehen. Die Zugfahrt verlief reibungslos und ab Ebensfeld ging es Richtung Veitsberg mit der Wallfahrtskirche zum Hl. Veit. Eine grandiose Aussicht begeisterte die Wandergruppe. Dann ging es auf bequemen Flurwegen nach Loffeld. Im Brauereigasthof gab es hervorragendes Bier und schmackhaftes Essen. Frisch gestärkt ging es für die Langwanderer zum Anstieg auf den Staffelberg. Eine tolle Aussicht auf Kloster Banz, Vierzehnheiligen und die umliegenden Orte entschädigte für den anstrengenden Aufstieg. Nach einer Besichtigung des Ostergrabes, war noch Zeit für eine kleine Stärkung und dann ging es wegen einer Umleitung relativ steil hinab nach Staffelstein. Die Kurzwanderer machten es sich nach der Einkehr etwas einfacher und umgingen den Staffelberg. Dafür genehmigten sie sich im Staffelstein eine Einkehr in der Eisdiele.  Beide Gruppen waren jedenfalls sehr zufrieden mit der erlebnisreichen , regenfreien Wanderung.

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Viel Sonne, schöne Wege und Kirschblütentraum

Es gelingt nicht immer, dass eine Kirschblütenwanderung zu einer Traumwanderung wird. Diesmal waren alle Voraussetzungen gegeben. Viel Sonne, fast etwas zu warm und Kirschblüten in Hülle und Fülle. Mit 32 Teilnehmern begann die Wanderung in Weißenohe. Zunächst entlang der Lillach - es war fast eine Prozession, die sich auf dem Weg zu den Sinterterrassen befand. Ab der Lillachquelle aber war die Wandergruppe fast wieder allein unterwegs. Bei St. Martin gab es einen schönen Rastplatz für die Mittagspause. Dann führte der Weg auf die Lillacher Höhen mit wunderbarer Sicht bis nach Nürnberg, Die Kirschbaumfelder standen in voller Blüte und es war einfach ein Genuss diesen Blütentraum zu sehen.

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Sonne, schöne Waldwege, Fußwaschung und Osterüberraschung

Die Wanderung mit Reiner von Kemnathermühle nach Hohenkemnath brachte neben einem wunderschönen Wanderweg durch das Girgltal noch viele Überraschungen. Die Sonne meinte es gut und brachte die Teilnehmer besonders beim Anstieg nach Oberhof ganz schön ins schwitzen. Dafür begrüßte der  Osterhase die Wanderer mit einer Erfrischung und einem Osternest mit gefärbten Eiern und Schokohäschen. Da Johannes gegenüber der Gruppe behauptet hat - er geht am Gründonnerstag nur mit, wenn er die an diesem Tag  übliche Fußwaschung  bekommt. Das wurde natürlich vorbereitet und Johannes bekam seine Füße gewaschen. Gut gestärkt und fröhlich waren dann die restlichen Kilometer bis Hohenkemnath leicht zu bewältigen.

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Selbst den Küchenschellen war es kalt

Eigentlich war ja für Sonntag viel Kälte und Regen angesagt. Kalt und windig war es, aber auch die Sonne lies sich sehen. Deswegen trafen sich 25 Mitglieder um mit Annemarie die Osterglocken der  Kuppenalb zu suchen. Von Habsberg ging es auf schönen Wegen, mit guter Fernsicht auf die umliegenden Höhen, Richtung Unterwiesenacker. Nach der Mittasgseinkehr ging es etwas bergauf zum höchsten Punkt der Kuppenalb und die Küchenschellen zeigten sich in ihrer ganzen Schönheit. Sie waren zwar zum Teil verblüht und man hatte den Eindruck, dass sie wegen der Kälte ihre Blütenköpfe eingezogen haben. Aber an sonnigen Stellen fand man auch offene Blüten. Der weitere Weg Richtung Habsberg war sehr angenehm und mit einen kurzen Anstieg kam die Gruppe gemeinsam wieder zu den Autos zurück.

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Der Frühling steht in den Startlöchern und beschert uns einen schönen Wandertag

Manchmal kam ein kalter Wind und erinnerte die 27 Wanderer daran, dass erst Anfang April ist. Aber die Sonne wärmte bereits und so ging es Jacke an - Jacke aus, eine richtiges Wechselspiel. Deshalb ging es mit Unterbrechungen von Diebis nach Haselbach, wo uns eine gute Einkehr erwartete. Der Höhepunkt war der Geburtstagsschnaps von Achim in einer zünftigen Kellerbar. Hier war es so gemütlich. dass einige Teilnehmer gegen einen längeren Aufenthalt nichts dagegen gehabt hätten. Achim kannte kein Erbarmen und führte uns recht zügig über Pittersberg zu den Autos zurück.