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Wanderung im Schwarzachtal wurde zum Beutezug für Pilze und Obst

Wahrscheinlich wurde die Wanderung ab  Meilenhofen über Haimburg, Oberölsbach und Gnadenberg, etwas zu spät angekündigt. Denn es konnten sich nur 5 Mitglieder für diese Wanderung entscheiden. Dafür war es eine sehr erlebnisreiche und erfolgreiche Wanderung. Vom Startpunkt ging es gleich  über weite Flure Richtung Autobahn und dann bergauf  nach Haimburg.

Hier wurden schon die ersten Pilze gefunden. Es gab Rotkappen, Butterpilze und zur Überraschung einen riesigen Hexenröhrling, der von Carola begeistert eingesammelt wurde. Während die anderen Teilnehmer sehr große Zweifel hatten, ob dieser Pilz genießbar ist. Allmählich füllten sich die Pilzsammelnetze und wurden immer schwerer.Aber trotzdem wurde noch die Ruine des Klosters Gnadenberg ausgiebig besichtigt. Dann ging es am Ludwig-Donau-Main-Kanal entlang. Hier stehen viele Apfelbäume mit Äpfel voll behangen und lockten „komm nimm mich mit“. Jetzt wurde auch der Rucksack immer gewichtiger und die letzten zwei Kilometer bis zum Auto waren schon sehr anstrengend.

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Auf dem Panoramaweg 2 zum Schwandorfer Türmerhaus

14 Wanderer starteten vom Bhf Schwandorf auf den Rundweg 2 des OWV Schwandorf, der zunächst durch die Wöhrvorstadt nach Krondorf führte. Nach der 2. Naab-Brücke gings flussabwärts unter der Eisenbahnbrücke hindurch, dann in nördlicher Richtung über eine ansteigende Altstraße Richtung Egidienhof. Von hier aus gab es eine wunderbare Aussicht auf Schwandorf mit seinem Blasturm (Teil der ehemaligen Stadtmauer), der Jakobskirche und dem Kreuzberg. Im Osten grüßte das Schloß Fronberg und im Nordosten die Miesbergkirche Schwarzenfeld. Vom Egidienhof  gings weiter In westlicher Richtung nach Ettmannsdorf. und weiter der Naab entlang zurück zum Schwandorfer Marktplatz hinauf zum Türmerhaus, das vom OWV Schwandorf seit der Sanierung betreut wird. Auf der Panoramaplattform des Türmerhauses wurden die Amberger vom 1. Vors. Erwin Meyer erwartet, der über die Geschichte Schwandorfs und von Türmerhaus und Blasturm berichtete. Anschließend folgte eine Bewirtung in der gemütlichen Stube des Türmerhauses. mit typisch bayerischen Brotzeiten und Regensburger Kneitinger.

 

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Der Frankenwein hat geschmeckt und das Wetter hat getaugt

Die Busfahrt und Wanderung im fränkischen Weingebiet ist immer ein Erlebnis. Diesmal hat das Wetter nicht so ganz mitgespielt, aber abgesehen von einem kurzen Regenschauer kurz vor Ankunft in Hüttenheim, blieben alle Teilnehmer trocken. Die Wanderung begann in Dornheim bzw. Fischhof für die Kurzwanderer. Auf dem Traumpfad Dornheim führte die Tour  zunächst meist durch Wald auf dem Naturpfad mit vielen Erklärungen zum Naturreservat Steigerwald. Mittagspause war am Wolfssee, der sehr idyllisch mitten im Wald liegt Auf den letzten Kilometern bis zur Raststation erfreuten sich die
Wanderer an einer schönen Aussicht auf Hüttenheim und Nenzenheim. Endlich wurde die Raststation Stöckig erreicht und Evi hat wieder sehr einfallsreich alles vorbereitet. Leider war von der Kurzwanderergruppe noch niemand zu sehen. Sie wollten einfach eine Sonderschleife einlegen. Aber der Wein und die Knabbereien schmeckten hervorragend. Als die Kurzwandergruppe eintraf, war es Zeit zum Aufbruch, dann die Langwanderer hatten noch ein paar Kilometer bis zum Ziel. Vorsichtshalber und um unterwegs nicht zu verdursten wurden noch ein paar Flaschen Wein als Wegzehrung mitgenommen. In den Weinbergen des Bullenheimer Berges gab es dann nach Verkostung der verlockenden Weintrauben, die an den Rebstöcken hingen, nochmal eine Rast. Kurz vor dem Ziel erwischte uns noch ein Regenschauer. Dann fuhren wir nach Weigenheim in die Heckenwirtschaft Hopfner. Hier empfing uns eine bestens gelaunte Wirtin und erklärte uns, dass sie nach Corona wieder ein sehr erfolgreiches Jahr mit einer außergewöhnlich guten Ernte hatten. Ein hervorragendes Essen wurde uns angeboten und die Gruppe war sehr schwer zu bewegen sich endlich für die Heimfahrt auf den Weg zu machen.

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Rund um den Eixendorfer Stausee

Wahrscheinlich wegen der Schlechtwetterprognose machten sich nur 10 Wanderer auf, den Eixendorfer Stausee zu umrunden. Leider war der Stausee wegen diverser Bauarbeiten abgelassen, was die Romantik etwas trübte. Vom Startpunkt am Wanderparkplatz „Seebarn“ ging es auf bequemen Wegen und Pfaden bis zum Staudamm, welcher aufgrund seines Alters von 45 Jahren zurzeit umfassend saniert wird.

Am Badestrand unterhalb von Eixendorf wurde die Mittagspause (mit Hochprozentigem) eingelegt. Nun kam der schönste Wanderabschnitt mit herrlichem Wurzelpfad auf dem sog. „Wild-Wasser-Weg“ bis Hillstedt, teilweise begleitet von einem kräftigen Regenschauer.

Nach der Einkehr beim „Salzfriedl“ frisch gestärkt, folgte der Rückweg auf der alten Bahntrasse Bodenwöhr–Rötz bis zum Ausgangspunkt.

Fazit: Eine interessante, abwechslungsreiche Wanderung !!

 

 

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Pinzigberg-Kapelle-Fembachtal-Steinamwasser-Speckbach – immer wieder interessant

Mit 19 Teilnehmern startete die Sonntags- Wanderung mit Wanderführer Peter Rezek ab der Pinzigbergkapelle bei Auerbach, zu deren Geschichte dann in der Kapelle Susanne Rezek interessantes zu berichten wusste. Leider gab es Hochnebel, so dass man auf dem Weg über Ohrenbach ins Fembachtal über Steinamwasser keine Fernsicht hatte. Zur Mittagspause konnten wir die sonnige Terrasse des Naturfreundehauses nutzen, danach wurde die kleine Kappellenhöhle „Bergstüberl“ besucht, über die Susanne ebenfalls viele Details erzählte. Michelfeld passierend, ging es dann am Speckbach entlang weiter zum „Felsländle“ um die dortigen Höhlen zu inspizieren. Dem Bach weiter folgend ging es über Brücken später links ab in Richtung Reichenbach um der dortigen Ochsenroute entlang folgend am Grubenfeld der ehemaligen „Leonie“ die Herde der dort beheimateten Auerochsen zu sehen. Doch hatten sich die Tiere entschlossen sich heute nicht zu zeigen.  Dem Kreuzweg oberhalb Reichenbachs folgend, ging es dann bei nun guter Fernsicht auf Ossinger, Burg Hohenstein, Fernmeldeturm Riegelstein um nur ein paar Beispiele zu nennen, zurück zum Wanderparkplatz bei der Pinzigbergkapelle. Nach kurzer Fahrt wurde der gelungene Abschluss der kurzweiligen Wanderung im empfehlenswerten Gasthaus Schindler in Michelfeld ausgiebig von den Teilnehmern gewürdigt.

 

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Vom Kloster zum Pfaffenstein und Wilden Mann

Für die meisten Teilnehmer war es ein völlig unbekanntes Wandergebiet. Der Start beim Kloster Reichenbach führte sofort auf einen wunderschönen schattigen Wanderweg zuerst leicht bergab. Aber ab dem schönen Wegkreuz ging es ständig an den Bäckenhängen bergauf. Ein schöner Wanderpfad führte direkt zum Höhepunkt der Wanderung – dem Pfaffenstein. Jetzt war auch eine ausgiebige Trinkpause angesagt. Die Gipfelstürmer stiegen noch auf den Felsen und blickten auf die Untengebliebenen herab. Weiter ging es durch die kleinen Orte Oder und Buchendorf. Hier gab es die Gelegenheit eine Mittagsrast zu machen – relativ komfortabel mit gepolsterten Stühlen und eine Sitzbank. Sogar ein Hängesitz war vorhanden. Dann ging es weiter über meist offenes Gelände mit herrlichen Aussichtspunkten. Ab Kolmberg war der Wanderweg wieder überwiegend im Wald und zwar durch das Felsengebiet Wilder Mann und Kugelplan. Später war dann der Retzenbach – ein klägliches Bächlein- unser Wegbegleiter. Zum Ende der Wanderung  kamen wir wieder auf unseren Wanderweg vom Anfang der Tour .

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Das Sommerfest mit bester Stimmung

Die Wettervorhersage war wirklich nicht gut. Deshalb wurde im Sportzentrum auf der Terrasse ein Zelt aufgebaut um die Gäste vor Regen und eventuell vor  Sonne zu schützen. Zu Beginn der Veranstaltung blinzelte sogar die Sonne heraus und die zahlreichen Besucher waren positiv gestimmt. Am Küchenbuffet gab es hervorragende selbst gebackene Köstlichkeiten. Die Musik begann pünktlich und versuchte mit bekannten sogenannten „Ohrwürmern“ die Gäste zum Tanz zu bewegen. Aber zuerst wurde gemütlich Kaffee und Kuchen genossen und zu erzählen gab es schließlich auch etwas. Aber dann gab es vor allem für die Damen kein Halten mehr – es wurde getanzt, gerockt und getwistet und sich köstlich amüsiert. Ein kurzer Regenschauer unterbrach das Fest. Das Zelt schützte die Besucher – der Vorstand griff zum Besen um das angesammelte Wasser vom Zeltdach zu entfernen. Nach 10 Minuten war der Regenschauer vorbei und es konnte weiter gefeiert werden. Als es langsam Abend wurde gingen die meisten Gäste nach Hause – nur der harte Kern blieb bis zum Schluss sitzen um den letzten Tanz zu genießen. Wieder einmal ein gelungenes Fest um sich gut zu unterhalten und die tolle Musik zu genießen.

 

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Hoch über dem Happurger Stausee – eine anspruchsvolle Tour mit vielen Höhepunkten

Endlich mal richtiges Wanderwetter – nicht zu heiß, sondern angenehm warm, aber immer noch sehr schwül. Manfred hat schon bei der Begrüßung der 25 Teilnehmer erwähnt, es gibt 3 knackige Anstiege – wobei der letzte Anstieg nicht unbedingt sein muss. Es gibt eine Abkürzung.

Start war in Förrenbach und dann ging zuerst mal bergauf zur Burgruine Reicheneck. Es war nur eine Burgmauer zu sehen – die Burg ist in Privatbesitz.

Dann folgte der Abstieg nach Kainsbach und dann gleich sofort wieder bergauf zum Deckersberg. Höhepunkt war hier die Aussicht vom Jungfernsprung auf den Happurger Stausee. Einige Wanderer haben sich überlegt – warum bin ich da herauf geklettert – unten im See wäre so schön zu baden. Aber das ist ein Irrtum, der See ist derzeit nicht zum Baden freigegeben. Also marschieren wir weiter und gehen bergab nach Happurg. Hier verabschiedete sich die Hälfte der Wanderer und hatte keine Lust mehr auf den brutalen Aufstieg zum hohlen Felsen. Sie gingen am See entlang, nahmen ein Fußbad in der Kneippanlage und warteten bei einer Erfrischung bis der Rest der Gruppe eintraf. Der gewaltige Aufstieg hat sich aber wirklich gelohnt – die Aussicht vom Hohlen Fels war einfach grandios. Auch die Höhle war durch die tiefstehende Sonne in einem besonderes Licht getaucht. Auf einem sehr schönen Waldweg ging es dann bergab nach Förrenbach zur verdienten Einkehr.