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Rund um Betzenstein -eine Wanderung mit vielen Höhenpunkten

Bestes Wanderwetter, eine wunderschöne Landschaft und viele Sehenswürdigkeiten veranlasste viele Mitglieder  für eine Tour rund um Betzenstein. Teilweise war es schon etwas warm und bei den Anstiegen war das Schweißtuch dringend erforderlich. Dafür wurde die Gruppe mit tollen Felsformationen wie großer Wasserstein, Klauskirche, Ruine Stierberg und der tollen Felsenlandschaft rund um den Juraelefanten entschädigt. Auch eine kleine Kletterei, die alle gut bewältigt haben, erforderte Trittsicherheit. Die Einkehr in der Gaststätte war der krönende Abschluss und ganz zum Schluss gab es noch ein Geburtstagsständchen für Angelika.

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Wanderung bei schönsten Wanderwetter und tollen Ein- und Ausblicken

Es ist kein Geheimnis die Gegend um Steinamwasser ist immer ein schönes Wandergebiet. Es gibt Felsformationen, viele Kapellen und Kirchen und natürlich eine gemütliche Einkehr. Die Tour hatte einfache Forstwege, anspruchsvolle Steige und angenehme Waldwege zu bieten. Bei hervorragender Fernsicht konnte man den Ossinger, Burgruine Hohenstein und die Schermshöhe erkennen. Die Auerochsen ließen sich auch nicht beeindrucken und wurden in entsprechender Entfernung bewundert. 

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Heimatkundliche Wanderung durch den Hirschwald fand großes Interesse

Wenn Heimatpfleger Josef Schmausser eine Wanderung begleitet, dann wird es immer interessant. Er vermittelt den Teilnehmern nicht nur Heimatgeschichte, sondern  erzählt auch die eine oder andere Geschichte. Deshalb war die Gruppe auch sehr groß, die er in Garsdorf begrüßen konnte. Zuerst ging es in die Kirche und er berichtete viel über den kleinen Ort Garsdorf.Dann führte der Wanderweg zum sogenannten Hountz`n Marterl. Es erinnert an den tragischen Unfall eines Bauernsohnes. Die Grabhügelfelder von Salleröd waren das nächste Ziel. Auf einem Forstweg ging es - unterbrochen von einer Pause mit Geburtstagsständchen - nach Hirschwald. Die Kirche St. Johann Baptist ist ein Schmuckstück in dem kleinen Ort. Am Torbogen - der noch immer renoviert wird- waren besonders die Steine mit dem Hinweis auf Kaiser Karl V. interessant. Nach so viel Information war es Zeit  direkt  den wunderschönen Waldhaus-Biergarten zur verdienten Stärkung anzusteuern.

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Ein Wandertag für Mutige und Genießer

Der Eibgrat ist schon eine kleine Herausforderung für normale Wanderer. Deshalb hat sich knapp die Hälfte der Teilnehmer entschieden, die einfachere Variante zu Wandern. Aber für die Mutigen war es schon ein Erlebnis und der Regenschauer, der sie dann noch überraschte wurde einfach ignoriert. Bei der gemeinsamen Schlusseinkehr wurde dann lebhaft über die Eindrücke des Tages diskutiert.

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Drei knackige Anstiege, wunderschöne Fernsichten und ein Geburtstagskind

Der Name Fischerberg bedeutet natürlich, dass es den Berg hinaufgeht. Aber den Fischerberg hinauf, dann bergab und den Dreifaltigskeitsberg hinauf und wieder den Fischerberg hinauf, das war schon schweißtreibend. Dafür konnten die Wanderer herrliche Aussichten in sämtliche Richtungen genießen. Die Ruine Leuchtenberg, der Fahrenberg, der Havran konnten gut erkannt werden. Natürlich hat die Gruppe auch auf das Geburtstagskind Rosemarie mit einem Schnapserl angestoßen und ihr gratuliert. Die Einkehr in der Strobelhütte, war bei dem herrlichen Wetter natürlich ein  Genuss und erholsam.

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Der Verein wünscht unserem Reiner alles Gute zum 80. Geburtstag und wünscht ihm vor allem viel Gesundheit und noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie. Natürlich wünschen wir uns auch, dass er uns bei unseren Wanderungen begleitet. Sehr herzlich bedankt sich der Verein für die großzügige Spende.

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Wanderung auf den Hohen Bogen mit sehr vielen Teilnehmern, tollen Aus- und Einblicken und viel Hitze

Die Zug- und Busfahrt bis zur Talstation Hoher Bogen verlief reibungslos. Fast genau die Hälfte der Wanderer entschied sich den Hohen Bogen mit dem Sessellift zu erreichen und 19 Teilnehmer entschieden sich den Berg zu Fuß zu erleben. Anfangs ging es relativ bequem ständig bergauf - aber der letzte Kilometer hatte es in sich. Ab der Forstdiensthütte führte ein steiler steiniger Weg zum Ziel - die Nato-Türme. Dank der Beziehungen eines Vereinsmitglied konnten wir ein sehr spannende und interessante Führung erleben. Zuerst ging es in den Untergrund zu den Luftschutzbunkern und verschiedenen Räumen, die einst militärisch genutzt wurden. Etage für Etage stiegen wir bis auf die Aussichtsplattform hinauf und genossen eine grandiose Aussicht. Für die Langwanderer ging es jetzt bergab zur verdienten Einkehr im Gasthof Schönblick, der seinen Namen wirklich verdient. Auf der Terrasse mit einem herrlichen Ausblick und eine gute Brotzeit - das macht den Wanderer glücklich. Die Kurzwanderer erreichten mit einem schwierigen Abstieg das Liftstüberl und konnten sich hier erholen. Leider war die Rückfahrt wegen Zugausfall etwas schwierig, aber alle Teilnehmer haben es gut überstanden.

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Im Pegnitztal unterwegs - wunderschöne Landschaft und ein kleiner Regenschauer

Es war ja angekündigt, dass es gelegentlich regnet. Aber trotzdem haben sich viele Mitglieder entschlossen, bei angenehmen Temperaturen im Frankenland zu wandern. Gleich beim Start ging es mal richtig steil bergauf und der Blick auf die Burg  Hartenstein entschädigte für die Anstrengung. Der weitere Weg war recht angenehm und an der Pegnitz wurde die Mittagspause gemacht. Jetzt kam aber der angekündigte Regen und die Raststation bei Rupprechtstegen gewährte der Wandergruppe Unterschlupf und nebenbei gab es noch Kaffee oder auch ein Bier. Mit Nachlassen des Regens ging es dann flott Richtung Artelshofen und eine gemütliche Einkehr beendete diesen schönen Wandertag.