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Zum Tag des Wanderns viel historische Sehenswürdigkeiten und eine informative Wanderung durch den Hirschwald

Knapp 40 Personen haben sich zum Tag des Wanderns in Hirschwald getroffen. Es waren zwar in der Mehrzahl Mitglieder des OWV, aber ein paar Gäste konnte Bernd auch begrüßen. In Hirschwald hat Architekt Willi Schmid sein Herzensprojekt, das jetzt kurz vor der Vollendung steht, vorgestellt. Das historische Torhaus und der Steinstadel wurde von ihm in den letzten Jahren mit viel Liebe restauriert und soll auch demnächst für kulturelle Nutzung geöffnet werden. Die Wandergruppe war sehr beeindruckt, über  diese wunderschöne historische Hofanlage. Bei der anschließenden Wanderung nach Waldhaus erläuterte Ranger Jonas Nelhiebel die Aufgaben und Vorhaben des Naturparks Hirschwald. Eine gemütliche Einkehr im Gasthaus beendete dieser informative Wanderung.

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Der Burgenweg im Anlautertal für alle Teilnehmer eine angenehme Überraschung

Für die meisten Mitglieder war das Anlautertal eine völlig unbekannte Gegend. Deshalb haben sich auch 56 Teilnehmer gemeldet um diese wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaft zu erwandern. Da 3 verschiedene Touren mit unterschiedlichen Längen und Anforderungen angeboten wurden, konnte sich jeder Teilnehmer gemäß seinen Möglichkeiten eine Tour aussuchen. Gestartet wurde für alle Wanderer beim Friedhof in Enkering und es ging gleich einmal steil bergauf bis zur Burgruine Rumburg. Diese steht hoch oben über dem Anlautertal und ermöglichte eine hervorragende Aussicht. Der weitere Weg war relativ bequem immer am Waldrand entlang bis zur Ruine Rundeck. Diese bot sich als geeigneter Platz für die Mittagspause an. Der nächste Höhepunkt war der Burgstall Wieseck, von dem leider außer einem Burggraben nicht mehr viel zu sehen ist. Die Kurzwanderer sind schon vorher abgebogen und haben sich als besondere Einlage einen schwierigen und felsigen Abstieg ins Tal ausgesucht, um dafür dann auf dem Talweg ganz bequem nach Enkering zu kommen. Für die Wanderer der längsten Tour war zusätzlich noch der Aufstieg  zur Mallburg und Reste des Limeswalls am anderen Ufer der Anlauter zu bewältigen. Auf dem Weg zurück nach Enkering gab es noch einige An- und Abstiege zu überwinden. Belohnt wurden die Wanderer dafür mit wunderbaren Ausblicken auf die gegenüberliegenden Höhen. Alle drei Wandergruppen kamen relativ gleichzeitig in Enkering in der Gaststätte zur verdienten Schlusseinkehr an. Bei einem Bier und einem schmackhaften Essen gab es viel über die Eindrücke der Wanderung zu erzählen und ganz entspannt brachte uns der Bus wieder nach Amberg zurück.

 

 

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Hoch über dem Tal der schwarzen Laber

Bei angenehmem Wanderwetter machten sich 31 Lang- und Kurzwanderer auf, um den Osterspeck abzutrainieren.

Los gings vom Wanderparkplatz in Eilsbrunn über den „Unteren alpinen Steig“ bis zum Gipfelkreuz am „Nadelspitz“ und weiter bis zum Naturfreundehaus. Nach dem Abstieg nach Schönhofen folgte der Aufstieg zum „Oberen alpinen Steig“. Erneut begleiteten spektakuläre Aussichtspunkte über schroffe  Felswände und liebliche Trockenhänge die Wanderer.

Nun ging es etwas weniger anstrengend weiter nach Eichhofen und Loch. Vom  Wanderführer gab es einige Info`s über die Brauerei Eichhofen und die  Ruine der „Höhlenburg Loch“, die jedoch wegen Baufälligkeit gesperrt ist. Nach dem Aufstieg zum „Jacklberg“ mit Pause an der hölzernen Kapelle „Maria zur Buche "   folgte der ebenfalls landschaftlich imposante Rückweg nach Eilsbrunn.

Die Einkehr im schönen Biergarten des Gasthofes „Röhrl“ bildete den perfekten Ausklang des Wandertages.

 Text: Manfred Reuther / Bilder: Susanne Rezek u. Manfred Nagel

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Sonnig und kalt – aber der Frühling lässt sich nicht aufhalten

28 Teilnehmer hatten sich - nach einer kurzen Vorstellung der Sehenswürdigkeiten der Stadt Velden und der dortigen Firma Eckart durch Wanderführer Peter - in zwei Gruppen zur Wanderung ab dem Wanderparkplatz an der Pegnitz auf den Weg gemacht. Bei gutem Wetter ging es zunächst Richtung Hartenstein. Die gute Fernsicht erlaubte Blicke auf den Funkturm Riegelstein sowie bis Hartenfels. An Küchenschellen und ersten Schlüsselblumen vorbei durch die im Aufbruch befindliche Natur ging es in den Rastwaggon nach Rupprechtstegen zu einer wirklich empfehlenswerten Mittagseinkehr. Gut gelaunt und gestärkt ging es dann durch das Anka-Tal und an der Grotte Andreaskirche vorbei auf der anderen Talseite der Pegnitz über das imposante Kriegerdenkmal in Velden zurück zum Startpunkt. 

 

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Der Wettergott hatte ein Einsehen

Die Wanderung zum Ausbuttern mit 48 Teilnehmern stand wettermäßig unter einem schlechten Vorzeichen. Regen und Sturm waren angesagt und machten einigen Teilnehmern etwas Unbehagen. Aber beim Start zur Wanderung in Haag bzw. Oberleinsiedl schien sogar die Sonne. Zwischendurch fielen ein paar Regentropfen, aber das war wirklich nicht nennenswert. Im Heiligenholz trafen sich die Kurzwanderer mit der Langwandergruppe und es gab ein kleine Stärkung für den weiteren Weg. Die Langwanderer mussten noch von Zant den Aufstieg zum Gähknock bewältigen um dann relativ entspannt in Heinzhof anzukommen. Da beide Gruppen fast gleichzeitig die Waldschänke erreichten, begann das Ausbuttern pünktlich um 16.00 Uhr. Besonders die Männer drehten recht eifrig am Butterfass und hatten viel Spaß dabei. Dann  gab  es Käse, Brot, Rettich, Kartoffel und natürlich frische Butter und Buttermilch und zwar von allem sehr reichlich. Es wurde auffallend ruhig im Saal und alle gaben sich dem Genuss der Köstlichkeiten hin. Der singende Wirt mit seinem Kompagnon machte Musik und forderte zum Tanzen auf.  Am Anfang waren es nur wenige die sich auf die Tanzfläche trauten, aber dann beim Twist gab es kein Halten mehr. So vergingen die Stunden im Flug. Inzwischen ist auch das angekündigte Unwetter mit Regen und Sturm angekommen. Aber das machte uns nichts mehr aus- wir saßen im Trockenen. Alle Teilnehmer waren sich einig – das war ein wunderschöner Tag.

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Schnee, Sonne, herrliche Aussichten und traurige Küchenschellen

Für die Wanderung zu den Küchenschellen hat der Wettergott uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Er schickte einen Tag vorher Schnee und Kälte, für die blühenden Küchenschellen einfach grausam. Trotzdem trafen sich 27 Wanderer um von Premberg hinauf auf den Münchshofener Berg und über Neuried und Wöllmansbach nach Bubach zu wandern. Die Wanderung war sehr abwechslungsreich. Zuerst durch verschneite Wälder und dann im offenen Gelände mit einer fantastischen Aussicht auf die Umgebung. Nach der Mittagseinkehr ging es wieder mal bergauf und in Frauenberg mit dem Steinkreis erwartete die Teilnehmer eine tolle  Aussicht bis in den Bayerischen Wald. Sogar die Gipfel Arber und der Hohe Bogen wurden entdeckt. Am sogenannten Küchenschellenhang sah man was der Wintereinbruch angerichtet hat. Die Küchenschellen ließen die Köpfe hängen und sahen richtig traurig aus. Beim Landschaftskino gab es noch einmal eine herrliche Aussicht auf die Naab und Burglengenfeld. Nach einem kurzen Abstieg nach Premberg war dieser schöne Wandertag zu Ende.

 

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Keine Sonne – aber ein spannender Wanderweg

Die Wanderung von Kropfersricht über die Sieben Quellen erwies sich als sehr interessant und spannend. Zuerst ging es auf meist bekannten Wegen von Kropfersricht bis zur Oberen Wagensass. Der Sonnenschein der vergangenen Tage wurde sehr vermisst und bereits bei den „sieben Quellen“ wurde Mütze und Handschuh ausgepackt, denn ein kalter Wind blies der Wandergruppe entgegen. Im Trimm-Dich-Pfad wurde der Schwebebalken als Sitzbank missbraucht und eine ausgiebige Trinkpause gemacht. Der Aufstieg zum Sternstein wurde auch noch mühelos bewältigt. Weil noch genügend Zeit bis zur Einkehr war, wurde beschlossen „wir gehen auf den Sternstein-Gipfel“. Der Ausblick war sehr schön, wenn auch durch die Bewölkung etwas verschleiert. Aber jetzt kam der Abstieg. Es war eine kleine Herausforderung. Aber mit Hilfe von Baum und Strauch hangelten sich die Wanderer den steilen Pfad bergab und freuten sich über diese Herausforderung. Das Ziel der Einkehr war jetzt auch zu sehen und flott wurden die letzten Meter zurückgelegt.

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Durch die Königsteiner Berge zur Maximiliansgrotte

Wieder ein warmer, fast wolkenloser Frühlingstag, sodass sich 24 Wanderer auf den Weg in die Königsteiner Berge machten.

Vom Parkplatz in Königstein ging es zunächst in östlicher Richtung auf der Königsteiner Erzweg-Schlaufe hinauf in die Karstvegetation des „Döttenbergs“. Anschließend führte der „Exkursionspfad“ auf schmalen, felsigen Pfaden durch die urtümlich anmutende Felslandschaft um den „Hollederberg“. Wenig später stieß der „Karstkundliche Pfad“ dazu und führte die Wanderer über die „Weißing-Kuppe“ mit ihren kurios geformten Felsorgeln bis zur Maximiliansgrotte.

Nach der verdienten Mittagspause im Gasthof „Grottenhof“ gab es vom Wanderführer noch einige interessante Geschichten und Informationen zur „Maximiliansgrotte“.

Der Rückweg mit schönen Aussichtspunkten auf Neuhaus a. d. Pegnitz und auf Königstein gestaltete sich deutlich weniger anstrengend als der Vormittag.

Eine Portion Eis am Marktplatz in Königstein rundete die schöne Wanderung ab.