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Großartige Stimmung beim Sommerfest

Über 80 Mitglieder und Gäste kamen zum Sommerfest und die Stimmung war einfach prächtig. Anfangs wurde das reichhaltige und leckere Kuchenbuffet getestet.Der Erste Vorstand bedankte sich bei den eifrigen Helfern mit einem Halstuch mit dem Wappen des OWV. ,Dann kam der Auftritt der Tanzgruppe - wobei 8 Männer in Lederhose und Trachtenhemd zuerst ein Runde drehten und dann kamen die Damen und zeigten ihren Tanz zur Musik "I sing a Liad für Di" Sie kamen natürlich nicht um eine Zugabe herum. Dann spielte Toni so richtig zum Tanz auf  und die Tanzfläche war gut besucht und es wurde lautstark zu den bekannten Schlagern gesungen. Trotz der hohen Temperatur herrschte eine prächtige Stimmung bis in den Abend hinein. Sogar Tanzmuffel legten eine kesse Sohle auf leider etwas stumpfen Tanzboden hin. Alles in Allem ein gelungenes, fröhliches Sommerfest.

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Kultur-Natur-Fahrt nach Pilsen ein erfolgreicher Tag

Wieder einmal ist es gelungen, dass mit Peter als Organisator die Tagesfahrt in die Tschechische Republik ein Erlebnis wurde. Die Fahrt nach Pilsen mit dem vollbesetzten Bus verlief reibungslos und der Weg zur Innenstadt war nicht weit. Die Stadtführung überraschte viele Teilnehmer, dass Pilsen mehr zu bieten hat als eine Brauereibesichtigung.Der riesige Marktplatz,die wunderschönen Fassaden, der Pestbrunnen und die Bartholomäuskirche mit dem höchsten Turm Tschechiens war schon beeindruckend. Im Traditionsgasthaus Schwejk schmeckte das Essen und besonders das Bier. Auch die  Fußballfans aus Belgien bereitenden sich lautstark auf das Spiel vor. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus begann der Aufstieg zum Aussichtsturm Krkavec. Nur wenige Teilnehmer erklommen den Turm um die wunderschöne Aussicht zu genießen. Nach einer Kaffee- und Bierpause fuhr uns der Bus zum Benediktiner-Kloster Kladruby.  Die herrlich verzierte Kuppel und auch das Innere der Kirche im Stil der Barockgotik war sicherlich einmal. Unser Kirchenführer erklärte uns so einige Kuriositäten dieser Kirche. Im Anschluss an die Führung mussten wir wieder Abschied nehmen und es ging nach Amberg zurück. 

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Eine Tour durch die felsenreichen Hartensteiner Berge bringt die Wanderer ins Schwitzen

Beim Start in Grünreuth mit 26 Teilnehmern war es noch etwas nebelig und angenehm kühl. Aber beim ersten Anstieg über die Hasenleite waren die ersten Schweißtropfen im Gesicht. Die schönen Waldwege, die vielen Felsen entschädigten für die Anstrengung. Nach der Mittagspause wanderten wir auf einem wunderschönen Höhenweg hinab nach Velden bis an die Pegnitz. Dann aber ging es gefühlte 300 hm steil bergauf und weiter auf schönen Wiesen- und Waldwegen bis kurz vor die Petershöhle. Dieser Anstieg hatte es aber in sich und forderte Kondition und die Schweißtücher wurden eifrig benutzt. Angenehme Kühle herrschte in der Petershöhle. Aber auf einem schmalen Waldpfad ging es weiter. Da gab es ein Zusammentreffen mit der Kurzwandergruppe und einige Meter ging es gemeinsam Richtung Grünreuth. Die Langwanderer zogen noch eine Schleife zu den Katzenlöchenr und kurz vor dem ersehnten Ziel   trafen beide Gruppen wieder zusammen. Bemerkenswert war, dass die Kurzwanderer jetzt ein beachtliches Tempo vorlegten und weit vor ihrem Wanderführer ins Gasthaus kamen. Wahrscheinlich war der Durst gewaltig nach dieser schweißtreibenden Wanderung.

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2- Tage Wandern, Wein und Musik

Die 2-Tage-Wanderung im fränkischen Weinparadies ist immer schon Monate vorher ausgebucht. Auch diesmal war es sicher wieder ein Erlebnis für alle Teilnehmer. Die Anfahrt nach Markt Bibart bzw. nach Iphofen klappte mit dem Zug ganz problemlos. Wettermäßig war es angenehm kühl und ab und zu ein paar Tropfen Regen – richtiges Wanderwetter. Beide Wandergruppen trafen sich dann in Neubauhof zur ersten Weinprobe. Die Kurzwanderer begrüßten die Langwandergruppe sogar mit Spalier und weinseligen Gesichtern. Dann durften auch die Langwanderer zur Weinverköstigung antreten. Unser Ehrenmitglied und Marketenderin Evi hat vorgesorgt, dass genügend Rebensaft zur Verfügung stand. Dann ging es noch einmal 3 Kilometer zum Tagesziel nach Markt Einersheim. Zum Hofschoppenfest war nur ein paar Minuten zu gehen. Der Innenhof war bereits mit Besuchern gut gefüllt und unsere Wandergruppe hatte im Außenbereich einen schönen Platz erhalten. Zuerst wurde der Hunger gestillt, damit wir eine gute Grundlage für eine ausgiebige Weinverkostung hatten. Auch die Musik spielte schon zum Tanz auf. Nachdem Hunger und Durst gelöscht war ging es auf die Tanzfläche und es wurde ausgiebig und ausdauernd getanzt. Sogar eingefleischte Tanzmuffel ließen sich hinreißen und zauberten die schönsten Figuren auf die Tanzfläche. Gegen 23.00 Uhr marschierte der größte Teil der Gruppe zum Hotel – mit einem etwas schwierigen, finsteren Anstieg, der einigen Teilnehmern echte Probleme bereitete. Aber für einen kleinen Teil der Gruppe begann jetzt erst die Party, sie hielten aus bis die Musik aufhörte.

Aber was echte Wanderer sind – pünktlich um 08.00 Uhr kamen alle wieder mehr oder weniger frisch und ausgeruht zum Frühstück. Gemeinsam wanderten alle nach Hüttenheim und hier gab es im Kneippbecken Erfrischung für die Füße und Evi brachte hatte auch noch ein paar Flaschen Wein im Kofferraum. Das nächste Ziel war die wunderschön gelegene Weinparadiesscheune. Die Langwanderer nahmen den Weg über den Bullenheimer Berg zur Kapellenruine – um die herrliche Aussicht zu genießen. Inzwischen war es auch sehr heiß geworden und die meisten tranken jetzt Bier um den Durst zu löschen. Dann nur noch 20 Minuten bergab nach Bullenheim und das Tagesziel – die Häckerscheune Dürr – war erreicht. Bis zur Abfahrt mit dem Bus konnten wir nochmal gemütlich sitzen und das fränkische Weinparadies genießen.

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Diese Wanderung auf dem karstkundlichen Wanderpfad ist einfach nur als grandios und märchenhaft zu beschreiben.

Auf 12 km verläuft der Wanderpfad durch eine äußerst abwechslungsreiche Landschaft, mit mittleren Steigungen die größtenteils auf Wald- und Wiesenwegen verläuft. Unsere Wanderung begann in Krottensee und führte uns zuerst an der Vogelherdgrotte vorbei.
Johannes hat aber noch eine kleine zusätzliche Einlage hinzugefügt. Er führte uns über den Schlawackenberg zum Rabenfelsen,der besonders eindrucksvoll in der Landschaft steht.

Durch enge Gassen, Durchgänge und über Stufen kamen wir dann in die Steinerne  Stadt und endlich war Mittagspause angesagt. Obwohl die Temperatur durchaus angenehm war, war der bisherige Wanderweg sehr schweißtreibend.

Dann kam die nächste Herausforderung der Anstieg über die Weissingkuppe, die leider durch die Bäume keine Aussicht auf die Landschaft bietet.

Durch eine wild zerklüftete Felslandschaft, mit Moosen und Farnen durchsetzt erreichen wir dann die Steintreppen am Pilzfelsen. Sie sind ein wahres Naturschauspiel, die tonnenschweren Felsblöcke stehen auf Sockeln, die nur wenige Zentimeter im Durchmesser aufweisen.

Bei der Maximiliiansgrotte gab es eine kurze Verschnaufpause und dann ging es gleich wieder hinauf zum Windloch. Die nächsten Stationen Schlieraukapelle und Mysteriengrotte verlief der Weg etwas weniger anspruchsvoll. Aber dann ging es noch einmal bergauf zur Maulkapelle und endlich war das ersehnte Ziel bereits in Sicht. Johannes hat den Teilnehmern mit seinen Erklärungen bei den Highlights  eine besonders eindrucksvolle Wanderung geboten.

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Kasberger Linde, Teufelstisch und saftige Herzkirschen

Die Wanderung rund um Gräfenberg hat wieder alle Erwartungen erfüllt. Sogar der erwartete Regen blieb aus. Stattdessen gab es nach anfänglicher Bewölkung, sogar noch Sonnenschein. Bei der Kasberger Linde gab es als Nachspeise gute, saftige Herzkirschen. Auch auf dem weiteren Weg war noch Gelegenheit ein paar Kirschen frisch vom Baum zu naschen. Das Highlight war aber für die meisten, dass die Gruppe nach der Einkehr (einige hatten sich ein Schäuferle genehmigt) über 200 Treppen zum Kriegerdenkmal hinaufsteigen mussten. Vielen Dank an die Wanderführer - aber es haben alle souverän geschafft.