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Typisches Novemberwetter für eine Wanderung im Dezember

Reiner hat bei seiner Wanderung von Ebermannsdorf für einige Überraschungen gesorgt und weil ja Nikolaustag war, durften die Teilnehmer sich auch noch mit einem köstlichen Quittenpunsch aufwärmen. Ein Besuch im Rathaus von Ebermannsdorf - mit einer kurzen Information über die Entwicklung von Ebermannsdorf in den letzten 50 Jahren und natürlich auch über das Schulwesen in der Region - durch einen ehemaligen Lehrer, war sehr interessant. Dann ging es nach Hofstetten und Reiner besorgte den Schlüssel für die Martinskirche. Hier erzählte er die wechselvolle Geschichte dieser Kirche - die leider nur noch selten genutzt wird. Dass bei der letzten Renovierung die Treppe für den Aufstieg zur Predigt- Kanzel entfernt wurde, führte zu allerlei Spekulationen. Auf schönen Wiesenwegen wurde dann die  kleine Kapelle erreicht. Hier gab es Quittenpunsch und Plätzchen. Auch über die Restaurierung der Kapelle berichtete Reiner - schließlich war er mit vollem Körpereinsatz dabei, aus einer halb zugewachsenen und verfallenen Kapelle ein Schmuckstück zu machen. Dann endlich ging es nach Wolfsbach zur Einkehr. Hier wurde die Gruppe mit einer sehr guten Küche überrascht und sehr zufrieden traten die 20 Teilnehmer die Heimfahrt an.

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Diese Wanderung war nur für die Unerschrockenen

Der Wetterbericht hat es ja angekündigt - Sonntag ist richtiges Mistwetter. Trotzdem fanden sich 8 Wanderwillige und gingen mit Irmgard auf dem Gelassenheitsweg und kümmerten sich nicht um das Wetter. Es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur eben ungeeignete Kleidung. Deshalb hat sich die Gruppe gut eingepackt und dem schlechten Wetter getrotzt und dabei auch noch Spass gehabt.

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Eine Wanderung im November hat auch ihre Reize

Es war nicht besonders kalt oder nass - aber es war zumindest bis zur Mittagspause typisches Novemberwetter. Trotzdem machten sich 25 Wanderer auf den Weg um von Pegnitz zum Kononier von Weidlwang- der mit ein Größe von 3 Metern auf dem Felsen steht. Weiter auf einem wunderschönen Waldweg ging es am Ortsfelsen vorbei nach Horlach, Im Gasthaus gab es die typischen fränkischen Schmankerln und alle waren zufrieden. Inzwischen hat sich sogar die Sonne gegen den Nebel durchgesetzt. Der weitere Weg ging dann ins Heroldsreuther Tal nach Hammerbühl und durch die Lohesiedlung. Mit  einer kleinen Schleife auf einem verwachsenen Weg  ging es auf den Lochsfelsen und dann hinab zur Pegnitzversickerung.  Dann nach etwa 2 km war der Ausgangspunkt der Wanderung erreicht. 

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Die heimatkundliche Wanderung von Hausen nach Heimhof fand viele Interessenten

Eine Wanderung mit Heimatbeauftragten Josef Schmaußer ist immer ein Erlebnis. Deshalb haben sich auch 34 Wanderfreunde, bei relativ angenehmen Novemberwetter, für diese Wanderung entschieden.  Zuerst kam die Wandergruppe zur Besichtigung der sehenswerten Georgskirche in Hausen. Dann ging es etwas bergauf zum Aussichtspunkt auf die Zanter Kirche. Auch über den Weiler Aicha konnte Josef Schmaußer interessantes berichten. Als in Flügelsbuch der Vorstand mit Glühwein und Lebkuchen wartete, war die Begeisterung groß. Noch ein kurzes Stück durch den Wald plötzlich stand die gewaltige Burg Heimhof im Blickfeld. Allgemein wurde bedauert, dass die Burg für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Aber dafür wartete eine deftige Brotzeit in der Tavernwirtschaft um den Wandertag zu beschließen. Ein besonderer Dank gilt Josef Schmaußer, der mit seinen Beiträgen Erläuterungen die Wanderung zu einem Genuss machte.

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Wildspezialitäten in Winbuch mit vielen Teilnehmern

Den Vereinsmitgliedern ist bekannt, dass eine Einkehr in Winbuch immer ein Erlebnis ist. Die Wirtsleute verwöhnen die Gruppe mit bester Küche nach dem Motto "all you can eat". Deshalb haben sich auch knapp 40 Wanderer getroffen um durch den Hirschwald nach Winbuch zu wandern. Das Wetter war nicht so berauschend, aber der leichte Regen hörte ja noch vor Winbuch auf. Dafür konnte sich die Gruppe in der gemütlichen Gaststube wieder aufwärmen und es gab Wildschwein-, Hirsch- und Rehbraten mit verschiedenen Beilagen. Als Abschluss gab es noch Eis mit heißen Beeren, Kaffee und vom Wirt persönlich eingeschenkt ein Schnapserl zur Verdauung. Dann wurde es aber Zeit den Rückweg anzutreten, denn es wird ja bald finster und da will keiner mehr im Wald im sein.

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Der Gänsebraten lockt die Wanderer

Mit 41 Teilnehmern fuhren wir am Donnerstag nach Breitenstein. Gänsebraten und auch Ente standen auf der Speisekarte. Bei der Ankunft in der Kapellenschänke liefen die Gänse noch putzmunter im Garten umher. Aber es duftete aus der Küche und schon bald wurden die ersten Gänsebraten verteilt und plötzlich war Ruhe im Lokal. Aber dann ging es erstmal auf den Berg hinauf zur Kapelle und ein Verdauungsschnaps von Alfons tat dem vollem Magen gut. Ein Teil der Wanderer machten sich mit Anna auf den Weg durch die wunderbar herbstlich gefärbten Wälder und die gewaltige Felsenlandschaft zum Kühloch und dann nach Pruihausen. Die Genusswanderer kürzten den Weg ab und genehmigten sich dann noch einen Kaffee im Jägerheim. Somit waren alle zufrieden über dieser wunderschönen Tag.