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Zum Kürbishof durch farbenprächtige Laubwälder

Dieser wundervolle Herbst bescherte den 48 Teilnehmern ein tolle Wanderung von Kammerstein nach Neppersreuth. Der Wald zeigte sich in den schönsten Farben und die Blätter glänzten in der Sonne. Als dann noch der, hervorragend mit vielen verschiedenen Kürbissen dekorierte Kürbishof auftauchte, war die Begeisterung groß. Nach eine kurzen Begrüßung durch den Hofbesitzer  ging es sofort in den Speisesaal und es gab Kürbisnockerlsuppe und Kürbiskernweißwürste, Die Naschkatzen versuchten dann auch noch das  Kürbiskerneis bzw Vanilleeis mit Kürbiskernöl. Es waren alles ungewohnte Geschmackserlebnisse. Bei der Führung erfuhren die Teilnehmer wie weit und anstrengend der Weg vom Kürbiskern bis zum Kürbiskernöl ist. Der Hofladen bot allerlei Schmankerln wie geröstete Kürbiskerne mit Schokolade und Chilli. Gegen 1700 Uhr ging es dann wieder nach Hause und alle Teilnehmer waren sich einig viel Interessantes erfahren und gekostet zu haben.

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Wandern bei schönsten Herbstwetter ein Genuss für die Sinne

Der wunderschöne Spätsommer ermöglicht uns besonders in den Laubwäldern die Laubverfärbung zu genießen. Eine Farbenpracht in sämtlichen Rottönen macht das Wandern zum Genuss. Die Aussicht vom Zankelstein in das Höhenbachtal war natürlich grandios. Die Kaffeepause auf der Röthenbachhütte wurde  auch dankbar angenommen. Und wenn dann am Schluss der Wanderung eine gute Einkehr wartet ist der Tag perfekt.

Wanderung und Galeerenfahrt ein besonderes Erlebnis

Der Wettergott meinte es gut mit den 35 Teilnehmern - angenehme Temperaturen und ein wunderschöner Wanderweg durch den Laubwald. Kurz vor Mariaort konnten man den Zusammenfluss von Naab und Donau sehen. Aber zuerst wurde mal Mittagspause gemacht und einigen warfen schon einen skeptischen Blick auf die am Naabufer liegende Navis Lusoria. Pünktlich um 14.00 Uhr wurden wir den den "Kapitänen" begrüßt und es gab zunächst eine kurze Information zum Ablauf der Fahrt. Dann durften die Teilnehmer die Galeere betreten und die Ruderplätze einnehmen. Nach einer Einweisung ging es an den Start. Bald mussten schon Positionswechsel vorgenommen werden. Es gab einfach Koordinationsschwierigkeiten, denn es war doch nicht so einfach im Rhytmus zu rudern. Nach 1 1/2 Stunden war die Fahrt zu Ende und die Teilnehmer waren begeistert über dieses Erlebnis. Jetzt ging es aber flott in die Brauereigaststätte um den Durst mit einem guten Kneitinger zu löschen. Die Heimfahrt mit dem Zug klappte gut und alle waren begeistert über diesen gelungenen Tag.

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Wanderung zum letzten Bergfest des Jahres

Trotz der Hitze fanden sich 16 Wanderer ein um mit Bernd von Freihung zum Kreuzberg nach Vilseck zu wandern. Der Biberweg war natürlich ein Traumpfad und als noch Steinpilze gefunden wurden, war die Freude groß. Die drei Prachtexemplare durfte Inge mit nach Hause nehmen. Im Festzelt gab es dann natürlich ein frisches Bier, Mit dem Essen dauerte es noch etwas, weil die Buden erst um 16.00 Uhr öffnen. Aber die Wandergruppe hatte ja Zeit. 

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