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Viel Sonne, schöne Wege und Kirschblütentraum

Es gelingt nicht immer, dass eine Kirschblütenwanderung zu einer Traumwanderung wird. Diesmal waren alle Voraussetzungen gegeben. Viel Sonne, fast etwas zu warm und Kirschblüten in Hülle und Fülle. Mit 32 Teilnehmern begann die Wanderung in Weißenohe. Zunächst entlang der Lillach - es war fast eine Prozession, die sich auf dem Weg zu den Sinterterrassen befand. Ab der Lillachquelle aber war die Wandergruppe fast wieder allein unterwegs. Bei St. Martin gab es einen schönen Rastplatz für die Mittagspause. Dann führte der Weg auf die Lillacher Höhen mit wunderbarer Sicht bis nach Nürnberg, Die Kirschbaumfelder standen in voller Blüte und es war einfach ein Genuss diesen Blütentraum zu sehen.

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Sonne, schöne Waldwege, Fußwaschung und Osterüberraschung

Die Wanderung mit Reiner von Kemnathermühle nach Hohenkemnath brachte neben einem wunderschönen Wanderweg durch das Girgltal noch viele Überraschungen. Die Sonne meinte es gut und brachte die Teilnehmer besonders beim Anstieg nach Oberhof ganz schön ins schwitzen. Dafür begrüßte der  Osterhase die Wanderer mit einer Erfrischung und einem Osternest mit gefärbten Eiern und Schokohäschen. Da Johannes gegenüber der Gruppe behauptet hat - er geht am Gründonnerstag nur mit, wenn er die an diesem Tag  übliche Fußwaschung  bekommt. Das wurde natürlich vorbereitet und Johannes bekam seine Füße gewaschen. Gut gestärkt und fröhlich waren dann die restlichen Kilometer bis Hohenkemnath leicht zu bewältigen.

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Selbst den Küchenschellen war es kalt

Eigentlich war ja für Sonntag viel Kälte und Regen angesagt. Kalt und windig war es, aber auch die Sonne lies sich sehen. Deswegen trafen sich 25 Mitglieder um mit Annemarie die Osterglocken der  Kuppenalb zu suchen. Von Habsberg ging es auf schönen Wegen, mit guter Fernsicht auf die umliegenden Höhen, Richtung Unterwiesenacker. Nach der Mittasgseinkehr ging es etwas bergauf zum höchsten Punkt der Kuppenalb und die Küchenschellen zeigten sich in ihrer ganzen Schönheit. Sie waren zwar zum Teil verblüht und man hatte den Eindruck, dass sie wegen der Kälte ihre Blütenköpfe eingezogen haben. Aber an sonnigen Stellen fand man auch offene Blüten. Der weitere Weg Richtung Habsberg war sehr angenehm und mit einen kurzen Anstieg kam die Gruppe gemeinsam wieder zu den Autos zurück.

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Der Frühling steht in den Startlöchern und beschert uns einen schönen Wandertag

Manchmal kam ein kalter Wind und erinnerte die 27 Wanderer daran, dass erst Anfang April ist. Aber die Sonne wärmte bereits und so ging es Jacke an - Jacke aus, eine richtiges Wechselspiel. Deshalb ging es mit Unterbrechungen von Diebis nach Haselbach, wo uns eine gute Einkehr erwartete. Der Höhepunkt war der Geburtstagsschnaps von Achim in einer zünftigen Kellerbar. Hier war es so gemütlich. dass einige Teilnehmer gegen einen längeren Aufenthalt nichts dagegen gehabt hätten. Achim kannte kein Erbarmen und führte uns recht zügig über Pittersberg zu den Autos zurück.

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Die Pulsatilla Vernalis zeigt sich in voller Blüte

Die Wanderung von Köfering nach Waldhaus durch den Hirschwald ist immer wieder eine schöne Tour. Aber Anfang April, wenn die Frühlings-Küchenschelle blüht, ist das natürlich ein besonderes Erlebnis. Es ist auch immer ein Lotteriespiel, wenn man 4 Monate vorher einen Termin für diese Wanderung festlegt. Aber die 32 Teilnehmer hatten Glück und konnten die zartlila blühende, an den Blüten gefranste Küchenschelle in ihrer ganzen Schönheit bewundern. Noch dazu kam herrliches Wanderwetter mit Sonnenschein. Somit konnten die Wanderer den schönen Biergarten im Waldhaus so richtig genießen.

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Frühlingsluft und Frühlingsblumen

Die Wanderung nach Heimhof wurde schon oft angeboten und es gibt viele Wege die dorthin führen. Diesmal ging es von Allersburg über die Linderkapelle zum beliebten Gasthaus in Heimhof. Mit 35 Teilnehmern machte es auch viel Spaß, nach einem kurzen Besuch der Michaelskirche in Allersburg. die am Wegrand blühenden Frühlingsblumen wie Veilchen, Leberblümchen und Küchenschellen zu bewundern.

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Die Hauptstadt der Oberpfalz ist ein interessantes Ziel

Johannes hat sicher nicht mit der Rekordbeteiligung von 53 Teilnehmer gerechnet, aber er hat die Stadtführung souverän gemeistert und viel Lob erfahren. Die Oberpfälzer schätzen Regensburg als eine liebenswerte, interessante Stadt und Johannes erläuterte die Sehenswürdigkeiten der Stadt  sehr anschaulich. Ein Höhepunkt war natürlich die Einkehr beim Kneitinger, denn nach der anstrengenden Führung durch die Stadt war ein gutes Bier schon verdient.

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Die Frühlingssonne lockt zum Wandern

Die Wanderung am Sonntag, begünstigt durch die Frühlingssonne und das Erlebnis den Märzenbecherwald zu erleben,  war für die Wanderführer eine Herausforderung. Mit 40 Teilnehmern wurde in Kirchensittenbach gestartet und gleich ging es stramm bergauf, um dann auf der Höhe angekommen den Märzenbecherwald in voller Blüte zu sehen. Es war gerade der richtige Zeitpunkt um diese Pracht zu genießen. Auch der weitere Weg führte meist durch den Wald und über Wiesen und die Wanderer konnten bei den angenehmen Temperaturen bereits die erste Mittagsrast im Freien machen.  Der angekündigte Regen traf natürlich ein, aber die Gruppe musste nach der Einkehr nur noch 2 km wandern und die paar Tropfen waren gut zu verschmerzen.