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Eine Wanderung bei traumhaften Winterwetter

Die erste Wanderung des Jahres von Gumpenhof nach Sorghof erlebten die 19 Teilnehmer bei herrlichem Sonnenschein und richtigen Wintertemperaturen. Die Wege waren angenehm zu gehen und in Reisach gab es eine Pause - der Vorstand spendierte Quittenpunsch. Im Wolfgangsheim konnte die Wandergruppe  den Bischof von  Regensburg Dr. Vorderholzer begrüßen. Dann wurden die liebevoll aufgebauten Krippen bewundert. In der Cafeteria konnte sich man wieder bei Kaffee und Kuchen aufwärmen. 

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Hüttenadvent mit vielen Teilnehmern - aber leider mit Regen

Über 70 Mitglieder nahmen am Hüttenadvent teil. Die Wanderung mit Reiner verlief noch trocken und auch den Quittenpunsch und die Bratwurstsemmel gab es noch ohne Schirm. Aber mit Beginn des Programms begann es zu regnen. Hermine und Konrad spielten ein verkrachtes Ehepaar mit Happyend. Der Vortrag "Vier Kerzen am Adventskranz" vorgetragen von Irmgard, Franziska, Rosemarie,Elke, Susanne und Anna erforderte einen Regenschirm. Der Heilige Nikolaus mit seiner Assistentin musste dann unterm Sonnenschirm, als Regenschutz,  seine Anmerkungen zum vergangenen Jahr vorbringen. Der gemütliche Teil mit Musik von Erich fand dann in der Hütte und im Zelt statt. Die Vorstandschaft und alle Helfer freuten sich, dass ihre Anstrengungen so regen Zuspruch fanden.

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Gemütliche Wanderung zum Lichtermeer in Hütten

Der gesamte Wanderweg war diesmal ziemlich eben und meist bequem. Aber viele umstürzte Bäume lagen quer auf dem Weg und mussten teilweise umgangen oder eben auch mal überstiegen werden. Die Einkehr in der einfachen Gaststätte war, was das Essen betrifft sehr gut. Leider wurde der Raum nur mit einem Ofen beheizt und die Tische in der Nähe des Ofens waren klar im Vorteil. Aber mit einem kleinen Schnaps waren alle 32 Teilnehmer wieder aufgewärmt. In Hütten gab es dann Glühwein und allerlei Leckereien. Mit Beginn der Dunkelheit erleuchteten  tausende von Lichtern die Tiergestalten. Da aber die Straßenverhältnisse mit dem leichten Schneefall nicht so gut waren, startete der größte Teil der Gruppe relativ bald zur Heimfahrt.

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Abensberg und Kuchlbauer´s Weihnachtsmarkt fand große Zustimmung

Viele kennen Kuchlbaues Bierwelt und 43 Teilnehmer wollten Abensberg und den Weihnachtsmarkt erleben. Die Fahrt mit dem Zug verlief reibungslos und am Bahnhof von Abensberg erwartete uns Herr Bauer, der uns sein Abensberg zeigte. Er machte die Führung sehr interessant und zeigte uns die Stadt von seiner schönsten Seite. Er hätte wahrscheinlich noch viel erzählen wollen, aber die Gruppe wollte sich etwas aufwärmen und Hunger stellte sich auch ein. So gab es Freizeit zum Besuch der verschiedenen Adventsmärkte. Diese fanden sehr große Zustimmung bei den Teilnehmern, vor allem die Beleuchtung der alten Gebäude und an der Abens entlang, war wirklich sehenswert. Auch die Krippe auf der Liebesinsel ist wunderschön gestaltet. Die Rückfahrt mit dem Zug - mit einer Verspätung von  5 Minuten - klappte mit einer so großen Gruppe einwandfrei. Alle Teilnehmer waren sich einig, dieser Adventsmarkt ist einmalig.