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Das sonnige Winterwetter lockt die Wanderer 

Es dürfte Teilnehmerrekord bei einer Sonntagswanderung gewesen sein. Denn 33 Wanderer trafen sich in Lauterhofen zur Wanderung über Mantlach und Nattershofen zur Einkehr in Trautmannshofen. Die Langwanderer mit Anna eroberten auch noch den Dietrichstein mit der Kapelle und den Burgstall der Schweppermannsburg. In Trautmannshofen gab es Büfett und die Wanderer langten kräftig zu. Der erste Aufstieg nach der Mittagspause war schon etwas beschwerlich. Aber der Rückweg war ja nicht mehr so lang und alle erreichten glücklich und zufrieden über diesen wunderschönen Wandertag den Parkplatz.

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Traditionelles Fischessen am Donnerstag fand großen Anklang

Für die  Wanderung zum Fischessen nach Kümmersbruck konnten sich viele Wanderer begeistern. Insgesamt haben sich dann 40 Mitglieder eingefunden um am Fischessen teilzunehmen. Im Saal des Gasthauses war bei Ankunft der Gruppe bereits ein tolles Fischbüfett aufgebaut. Es gab marinierte Heringe mit einer sehr schmackhaften Sahnesoße und Bratheringe. Dazu frisch gekochte Kartoffel, frisches Brot und Butter. Jeder durfte sich seine Kartoffel selbst abschälen und konnte dazu den Fisch genießen. Bis auf ein paar Bratheringe wurde alles aufgegessen und alle waren sehr zufrieden und lobten die gute Organisation.

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Mit der Faschingsgaudi in Heinzhof voll ins Schwarze getroffen

Der OWV Amberg hat es sich bequem gemacht und ist ohne Wanderung direkt mit dem Bus nach Heinzhof gefahren. Hier war der Saal schon gut besetzt mit mehr oder weniger originell maskierten Besuchern. Die Stimmung war auch hervorragend, denn der Singende Wirt und Sepp spielten fleißig auf zum Tanz. Als erster Programmpunkt zeigte das Seniorennetzwerk Ursensollen-Ammerthal einen lustigen Rollator-Tanz. Die Damen des OWV waren schon ganz aufgeregt, denn jetzt kam ihr großer Auftritt. Mit der Musik "Weiße Rosen aus Athen" kamen sie in Saal als Griechinnen verkleidet. Sie zeigten einen griechischen Tanz und dann ging es flott ans umziehen. Die weißen Gewänder und die goldenen Lorbeerkränze wurden abgelegt und Krawatten umgebunden und der schwarze Hut aufgesetzt und mit einem flotten Tanz begeisterten sie das Publikum. Es wurde sogar eine Zugabe gefordert. Bis zum Schluss wurde natürlich wieder ausgiebig getanzt und einfach ausgelassen Fasching gefeiert.

Ein Sonntag mit etwas Schnee, Eis, Kälte, Sonne und ein Hauch von Frühling

Die Wanderung von Neutras nach Kirchenreinbach war anfangs etwas kalt und trüb. Aber dann kam die Sonne und ersten Frühlingsboten zeigten sich.

Das Wandererherz erwärmte sich an den Sonnenstrahlen und und die Tour wurde zum Genuss für Naturliebhaber.

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Wanderung von Rödlas nach Freihung und zurück wieder nur dicke Wolken.

Eigentlich hätten die Wanderer mal einen Sonntag ohne Regen und Wolken verdient - aber wenigstens kein Regen. Der Weg von Rödlas über Massenricht nach Freihung hätte eigentlich viel Fernsicht geboten, aber leider haben dichte Wolken die Sicht verbaut. Trotzdem konnte die Gruppe die Bewegung an der frischen Luft genießen. Nach der Mittagspause bot sich eine Hütte für eine Rast mit Verdauungsschnaps an. Dann kam der schönste Teil der Wanderung- auf einem engen Waldpfad ging es kreuz und quer bis zu Steinbrüchen. Die gewaltige Felsenwand beeindruckte schon sehr.  Der Aufstieg zum Rödlasturm erforderte noch eine kleine Anstrengung. Die meisten Teilnehmer hatten sogar noch soviel Luft um den Turm zu besteigen. Doch  Fernsicht gab es natürlich nicht. 

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Eine überraschend große Wandergruppe stapft durch den Schnee

Zuerst bekam Bernd als Geburtstagsgeschenk von Peter einen wunderschön selbst gefertigten Aufsteller, damit jeder weiß, dass er aus Franken kommt.

Für die Wanderführerin war es eine große Überraschung, dass sich 19 Teilnehmer für die Wanderung von Kastl nach Pfaffenhofen begeistern konnten. Es war trübes Wetter und leichter Schneefall. Aber in Kastl erwartete uns teilweise bis zu 30 cm schöner trockener Schnee auf den Wegen. Deshalb war stapfen angesagt und die Anstiege auf den Kalvariberg und den Dürrling forderten schon Kondition und niemand klagte über kalte Finger oder Füsse. Auch die Einkehr in Pfaffenhofen war sehr gut und dann ging es wieder bei Schneefall und teilweise Schneeregen hinauf nach Mennersberg. Eine Trinkpause mit sehr schmackhaften Pflaumenkernlikör beflügelte und auf allgemeinen Wunsch wurde auf den Wacholderweg verzichtet und direkt nach Kastl gewandert. Monika war so begeistert vom Schnee, dass sie sich in den Schnee legte.