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Karlsbad und Loket zeigten sich von ihrer schönsten Seite

Die Kulturfahrt nach Tschechien mit Peter war wieder einmal ein voller Erfolg. Auch wettermäßig waren wir sehr zufrieden. Bei der Stadtführung erlebten die Teilnehmer einen Kurort mit einer einzigartigen Bäderarchitektur und den Trinkhallen mit 12 heißen Quellen. Nebenbei wurde noch erwähnt, der bekannte Kräuterlikör Becherovka und  die Oblaten stammen aus Karlsbad. Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt mit der 100 Jahre alten Zahnradbahn auf den  Dianaberg. Der 40 m hohe Turm konnte über 150 Stufen oder mit dem Lift erobert werden. Ein grandioser Ausblick war der Dank für die Anstrengung. Im schattigen Biergarten wurde der Durst mit gutem tschechischem Bier gelöscht. Der Abstieg nach Karlsbad, mit vielen Aussichtspunkten, war etwas steil. Um 15.00 Uhr fuhr die Gruppe nach Loket oder Elbogen. Von weitem begrüßte uns die gewaltige Burg auf einem Granitmassiv, umschlungen von der Eger. Bei der Burgführung wurde die wechselvolle Geschichte der Königsburg erläutert, Dann aber ging es  ins historische Burgrestaurant und mit typischen tschechischem Abendessen wurde der wunderschöne, interessante Tag beendet.

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Rauf und runter, an Flüssen und Bächen entlang und immer im Schatten

So kann man die Wanderung mit Johannes im Pfreimdtal kurz beschreiben. Trotz der hohen Temperaturen war die Wandergruppe groß und auch die Genusswanderer freuten sich, dass Bernd kurzfristig beschlossen hat mitzugehen. Dass auch die Genußwanderer den Berg hinaufklettern durften (der Wanderweg war versperrt) bereitete den Langwanderern sichtbaren Genuss. Auf dem Riesensessel war Mittagspause mit toller Aussicht. Der Rückweg  auf einem verwilderten Wanderweg - die Kurzwanderer hatten ihn vorher schon etwas ausgetreten - führte immer an der Pfreimd entlang, Dann wurde es aber Zeit um im Gasthaus den großen Durst mit einem Zoigl-Bier zu löschen. 

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Die Osterhöhle oft besucht - jedoch nie erforscht

Wahrscheinlich war es die Aussicht die Osterhöhle auch mal von innen zu sehen - dass sich 18 Wanderer trotz der Hitze zu dieser Tour entschlossen. Bei der Begrüßung durch Bernd Gottschalk erklärte er, dass die Wanderstrecke relativ kurz ist und nur durch den Wald führt. Dies wurde natürlich begeistert zur Kenntnis genommen. Bei der Osterhöhle wurde erst mal der Durst gelöscht und dann ging es mit Taschenlampen ausgerüstet in die Höhle hinein, Die niedrige Temperatur wurde zuerst sehr begrüßt, aber dann war eine leichte Jacke sehr angenehm. Die Höhlenführerin erklärte uns die verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Osterhöhle. Nach Beendigung der Führung konnte sich die Gruppe im Schatten bequem niederlassen und als dann noch die Musikanten der Pfadfinder von Sulzbach-Rosenberg aufspielten, gab es nichts schöneres als einfach länger sitzen zu bleiben. Deshalb gab es eine Programmänderung und die Gruppe beschloss wir wandern nach Neukirchen, fahren mit dem Zug nach Amberg und bleiben dafür noch 2 Stunden sitzen.

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Viel Glück auf der Tour von Ensdorf nach Haselbach

 War es die Hitze und vielleicht auch die angekündigten Gewitter, dass sich für die Wanderung mit Achim nur 11 Teilnehmer einfanden. Aber entweder hat Achim den Weg bewusst so ausgewählt oder er hat einen guten Draht zum Petrus. Jedenfalls begleiteten uns während der Tour rechts und links Donner, Blitz und Regenwolken. Aber die Gruppe kam trockenen Fusses nach Haselbach. Gina`s Handy meldete, dass über Amberg ein starkes Gewitter  mit Hagel und ergiebigen Regenfällen niedergeht. Auch in Haselbach konnten wir noch im Biergarten sitzen und erst bei Rückfahrt fielen ein paar Regentropfen.  

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Aussichtsreiche, schweißtreibende und spannende Wanderung im Steinwald

Johannes hatte es angekündigt - es wird eine sehr aussichtsreiche, interessante Tour mit vielen Höhenpunkten. Wegen der Hitze konnten sich  nur 11 Wanderer für diese Wanderung begeistern. Sie haben es aber nicht bereut, denn es ging meist durch den Wald - ein paar Anstiege waren natürlich auch dabei.Die  verdiente erholsame Mittagspause im idyllisch gelegenen Waldhaus mobilisierte die Kräfte für den tollen Höhenweg zum Oberpfalzturm. Die Dreifaltigkeitskapelle mit den Steinmännchen forderte dazu auf, auch ein paar Steine draufzulegen. Dann zum Höhepunkt der Wanderung - die Ruine Weißenstein - stand plötzlich in ihrer imposanten Größe vor uns. Natürlich wurde der Turm bestiegen und die Aussicht genossen. Die ganze Oberpfalz lag uns zu Füßen. Der Rückweg war dann nur noch Genuss und Freude auf die Einkehr im Brauereigasthof.

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Trotz Regen am Anfang der Tour - wurde es ein erlebnisreicher Tag

In Amberg regnete es zum Zeitpunkt der Abfahrt ziemlich stark und einige Wanderer fürchteten schon, dass es den ganzen Tag so bleibt. Aber bis wir in Gerhelm ankamen war der Regen vorbei und wir konnten unsere Wanderung über die grünen Wiesen, die wunderbaren Felsformationen und die wunderbare frische Luft so richtig genießen. Die Andreaskirche war das erste Ziel. Dann ging es weiter nach Raitenberg - eine schöne Sitzgruppe in einem Bauernhof wäre der richtige Platz für die Mittagspause gewesen. Auf Nachfrage durften wir die Bänke -damit das schlafende Baby nicht gestört wird - vor das Haus tragen und die ganze Gruppe konnte gemütlich Brotzeit machen. Endlich kamen wir dann auf dem Reimehof an und durften die Ziegen besuchen. Besonders der Ziegenkindergarten begeisterte die Wanderer. Die kleinen Ziegen waren sehr zutraulich und freuten sich über Leckerli. Dann durften wir noch frische Ziegenmilch probieren - sie fand allgemeine Zustimmung und der typische Ziegengeschmack wurde vermisst. Die Einkehr beim Schäferkarrn - wir konnten sogar im Biergarten sitzen - war dann eine richtige Erholung.

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Heimatkundliche Wanderung mit Josef Schmausser - immer  informativ und spannend

Die Wanderung von Hohenkemnath über Erlheim nach Waldhaus war natürlich begleitet mit spannenden Geschichten und Informationen über unsere Heimat und die Erlebnisse des Heimatbeauftragten Josef Schmausser aus seiner Kindheit als Bauernbub. Die Geschichte des Marterls zur schmerzhaften Mutter Maria wurde natürlich ausführlich besprochen und von unserem Mitglied Dr. Dübeler kamen auch noch Informationen. Sehr interessant war die Laurentiuskirche in Erlheim - die normalerweise abgeschlossen ist. Dann ging es hinauf auf den sogenannten Urlberg und Josef musste seine Qualitäten als Wanderführer beweisen. Es wurde ein ziemlich verwachsener, wilder Weg - aber irgendwie kamen wir alle gut im Waldhaus an um uns eine verdiente Halbe zu genehmigen. Jedenfalls waren alle 22 Teilnehmer von dieser gelungenen Wanderung begeistert und bedankten sich bei Josef recht herzlich.

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Eine Tour in unserer unmittelbaren Heimat fand viele Freunde 

Die erste Wanderung die Achim für uns gemacht hat,kam richtig gut an. Trotz der hohen Temperaturen mit Sonne satt konnten sich 23 Wanderfreunde für diese Wanderung begeistern und sie wurden auch nicht enttäuscht. Es kann auch sein, dass die Aussicht auf Freibier für einige Teilnehmer ein gutes Argument waren. Die Überraschung war natürlich groß als beide Gruppen gleichzeitig beim Mittagsrastplatz bei Thanheim ankamen und Achim aus dem Felsenkeller gut gekühltes Bier verteilte. Da macht Rucksackverpflegung richtig Spaß. Dann ging es von Thanheim weiter auf schönen Wiesen- und Flurwegen wieder nach Ensdorf zurück. Im schattigen Biergarten gab es dann einen sogenannten Würstltopf, wo sich jeder richtig satt essen konnte. Peter Liebensteiner begrüßte die Wandergruppe und erzählte über die neu renovierte Klosterkirche und genehmigte sich dann auch ein Bier im Kreise der Gruppe. Wir bedanken uns recht herzlich bei Achim, dass er uns diesen schönen Tag ermöglicht hat.